
Skaftafell ist ein Naturschutzgebiet im Südosten Islands. Diese atemberaubende Region begeistert mit spektakulären Landschaften, gewaltigen Gletschern, grünen Tälern und rauschenden Wasserfällen. Früher war Skaftafell ein eigenständiger Nationalpark, heute gehört es zum Vatnajökull-Nationalpark. Hier befindet sich auch ein beliebter Campingplatz.
Dank seiner riesigen Gletscher zählt Skaftafell zu den besten Orten in Island für Gletscherwanderungen und Abenteuer auf dem Eis. Um die ganze Schönheit Skaftafells zu erleben, empfiehlt sich eine geführte Gletscherwanderung in Skaftafell, bei der du den Gletschern und Eisformationen ganz nahe kommst.
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Du kannst an einer der vielen geführten Skaftafell-Touren teilnehmen oder die Gegend auf eigene Faust mit einem Mietwagen in Island erkunden. Auch andere berühmte Sehenswürdigkeiten wie die Gletscherlagune Jökulsarlon und der Diamond Beach sind ganz einfach zu erreichen – Skaftafell ist also der perfekte Zwischenstopp an der Südküste Islands.
Lies weiter und erfahre alles, was du für deinen Besuch in Skaftafell wissen musst.
Skaftafell auf einen Blick
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Lage: Südostisland, im Vatnajökull-Nationalpark
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Highlights: Gletscher, Wasserfälle, grüne Täler und spektakuläre Aussichtspunkte
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Beliebte Aktivitäten: Gletscherwanderungen, Eishöhlentouren, Wasserfallwanderungen und Landschaftsfotografie
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Erreichbarkeit: Mit dem Auto über die Ringstraße oder per geführter Tour von nahegelegenen Orten
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Unterkünfte: Campingplatz Skaftafell, Hotels in Höfn und Unterkünfte in Kirkjubaejarklaustur
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Beste Reisezeit: Sommer zum Wandern und Fotografieren; Winter für Eishöhlen und verschneite Landschaften
Anreise zum Naturschutzgebiet Skaftafell
Bevor Skaftafell im Jahr 2008 Teil des Vatnajökull-Nationalparks wurde, war es als Skaftafell-Nationalpark bekannt. Das Naturschutzgebiet liegt etwa 330 Kilometer östlich von Reykjavik an der Ringstraße (Route 1) und ist somit ein idealer Zwischenstopp auf Südküsten-Touren und Roadtrips entlang der Ringstraße.
Anreise mit dem Auto
Wenn du mit dem Auto nach Skaftafell fährst, kannst du die Region ganz flexibel in deinem eigenen Tempo erkunden. Von Reykjavik aus dauert die Fahrt auf der Ringstraße Richtung Osten etwa 4–5 Stunden. Unterwegs kommst du an Orten wie Hella, Vik und Kirkjubaejarklaustur vorbei.
Die Straßen sind asphaltiert und im Sommer gut befahrbar. Im Winter kann es jedoch glatt werden, weshalb dann besondere Vorsicht geboten ist. Am Skaftafell Visitor Centre gibt es Parkplätze, die als Ausgangspunkt für Wanderungen und geführte Touren dienen.
Um den Besuch in Skaftafell mit Highlights wie der Gletscherlagune Jökulsarlon und dem Diamond Beach zu verbinden, empfiehlt es sich, einen Mietwagen in Reykjavik oder am Flughafen Keflavik zu reservieren.
Geführte Touren nach Skaftafell
Wenn du nicht selbst fahren möchtest, gibt es zahlreiche geführte Touren ab Reykjavik und von der Südküste aus. In der Regel sind der Transport, ein lokaler Guide und Stopps an Highlights wie dem Skaftafellsjökull, Wasserfällen an der Südküste und nahegelegenen Lagunen enthalten.
Das Angebot reicht von Tagesausflügen bis zu mehrtägigen Touren, viele davon mit Gletscherwanderungen. Geführte Skaftafell-Touren sind ideal für Erstbesucher oder alle, die mehr über die Geologie, Flora und Eisformationen der Region erfahren möchten.
Wetter in Skaftafell
Wie an der gesamten Südküste Islands ist das Wetter in Skaftafell oft wechselhaft und kann sich schnell ändern.
Im Sommer (Juni–August) ist das Wetter meist mild und stabil, mit Temperaturen zwischen 10 und 15 Grad Celsius. Die Winde sind in der Regel schwächer und es regnet seltener – ideale Bedingungen für Outdoor-Abenteuer.
Beachte jedoch, dass es in der Nähe der Gletscher, zum Beispiel am Skaftafellsjökull, auch an warmen Tagen deutlich kühler sein kann als in den umliegenden Tälern.
Im Winter (November–März) ist es deutlich kälter, die Temperaturen fallen oft unter den Gefrierpunkt. Schnee, Eis und starke Winde sind häufig, und die Tageslichtstunden sind deutlich kürzer. Das kann die Erreichbarkeit von Straßen und Wanderwegen beeinflussen. Besonders im Winter solltest du deshalb das Wetter immer im Blick behalten.
Das ganze Jahr über solltest du mit Wind, gelegentlichem Regen und plötzlichen Wetterumschwüngen rechnen. Zieh dich am besten im Zwiebellook an und informiere dich über die aktuellen Wetterbedingungen, bevor du Skaftafell erkundest.
Beste Reisezeit für Skaftafell
Die richtige Reisezeit für Skaftafell ist entscheidend für ein gelungenes Erlebnis. Hier findest du eine Übersicht der besten Jahreszeiten für einen Besuch dieses beeindruckenden Naturschutzgebiets.
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Sommer (Juni–August): Hochsaison und die beste Zeit zum Wandern, Sightseeing und um Wasserfälle zu entdecken. Die langen Tage bieten viel Zeit für Wanderungen, und die meisten Wege rund um den Skaftafellsjökull sind zugänglich. Der Sommer ist auch ideal für Fotografie und Mietwagenreisen.
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Winter (November–März): Perfekt für Eishöhlentouren, geführte Gletscherwanderungen und Winterfotografie. Die verschneite Landschaft und die eisigen Formationen sorgen für eine spektakuläre Kulisse, und es sind deutlich weniger Besucher unterwegs als im Sommer.
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Zwischensaison (Mai und September): Ein guter Kompromiss aus Zugänglichkeit und weniger Andrang. Diese Monate eignen sich für leichtere Wanderungen, Fotografie und ruhige Naturerlebnisse – mit wechselnden Farben und saisonalen Landschaften.
Die besten Sehenswürdigkeiten in Skaftafell
Skaftafell steckt voller Natur-Highlights und zählt zu den lohnendsten Ausflugszielen in Island. Ganz gleich, ob du nur kurz vorbeischaust oder einen ganzen Tag auf den Wanderwegen verbringst – diese Attraktionen solltest du nicht verpassen:
Svartifoss-Wasserfall
Der Wasserfall Svartifoss ist eines der bekanntesten Highlights in Skaftafell. Er beeindruckt mit seinen dramatischen schwarzen Basaltsäulen, die den Wasserfall einrahmen. Diese sechseckigen Säulen entstanden durch abkühlende Lava und inspirierten sogar das Design der Hallgrimskirkja-Kirche in Reykjavik. Der Kontrast aus dunklem Gestein, weißem Wasser und grüner Umgebung macht Svartifoss zu einem echten Highlight.
Lokaler Tipp: Die Wanderung zum „Schwarzen Wasserfall“ zählt zu den beliebtesten Aktivitäten in Skaftafell. Der Weg startet am Skaftafell Visitor Centre und führt auf gut markierten Pfaden durch sanfte Anstiege und bewaldete Abschnitte. Für die Hin- und Rückwanderung solltest du etwa 1,5 Stunden einplanen. Sie ist für die meisten Besucher mit normaler Fitness gut machbar.
Für Fotos empfiehlt sich ein Besuch am frühen Morgen oder späten Nachmittag, um den größten Andrang zu vermeiden. Besonders an bewölkten Tagen kommen die Strukturen der Basaltsäulen auf Bildern gut zur Geltung.
Skaftafellsjökull-Gletscher
Der Skaftafellsjökull ist einer der am leichtesten zugänglichen Auslassgletscher des Vatnajökull und ein echtes Highlight der Region. Die Gletscherzunge zieht sich von der Eiskappe ins Tal und formt eine spektakuläre Landschaft aus Eiskämmen, Spalten und Schmelzwasserbächen.
Ein gut ausgeschilderter Wanderweg führt vom Parkplatz zu mehreren sicheren Aussichtspunkten am Gletscherrand. Von dort aus hast du einen beeindruckenden Blick auf das Eis – und bleibst dabei immer in den ausgewiesenen Sicherheitszonen.
Lokaler Tipp: Ganz oben auf der Liste der Aktivitäten in der Region steht eine geführte Gletscherwanderung in Skaftafell. Mit einem Guide kannst du das Eis sicher erkunden, über den Gletscher laufen, einzigartige Eis- und Felsformationen entdecken und Bereiche sehen, die von den normalen Wanderwegen aus nicht zugänglich sind.
Für Fotos lohnt es sich, auf blaue Eisdetails, Eishöhlen im Winter und den starken Kontrast zwischen Eis und vulkanischer Umgebung zu achten.
Sjonarnipa-Aussichtspunkt
Der Sjonarnipa-Aussichtspunkt zählt zu den schönsten Panoramapunkten Islands. Von hier oben hast du einen weiten Blick über den Skaftafellsjökull, die umliegenden Täler und die gewaltige Vatnajökull-Eiskappe, die sich bis zum Horizont erstreckt.
Der Aussichtspunkt ist perfekt für Fotos, Panoramablicke und um die gewaltigen Dimensionen der Gletscher und Berge an der Südküste zu bestaunen. An klaren Tagen sorgt der Kontrast aus Eis, Fels und Grün für eine eindrucksvolle Kulisse, die sich ständig verändert und die Schönheit von Skaftafell besonders hervorhebt.
Lokaler Tipp: Die Wanderung zum Sjonarnipa ist mittelschwer und führt vom Visitor Centre aus stetig bergauf. Der Weg ist gut gepflegt und die Aussicht am Ziel ist die Mühe wert. Plane für Hin- und Rückweg etwa 2–3 Stunden ein, je nach Tempo.
Die besten Fotos gelingen an klaren Tagen mit guter Sicht. Morgens und spätnachmittags ist das Licht weicher und es sind weniger Menschen unterwegs – ideal für Landschaftsaufnahmen.
Kristinartindar-Gipfel & -Wanderwege
Die Kristinartindar-Gipfel gehören zu den anspruchsvollsten Wandergebieten in Skaftafell und sind nur für erfahrene Wanderer geeignet. Der Weg ist steil und bietet einige der spektakulärsten Ausblicke der Region – auf Gletscher, Bergrücken und tiefe Täler.
Es gibt verschiedene Routenoptionen, von anspruchsvollen Halbtagestouren bis hin zu längeren und anstrengenderen Anstiegen. Der Höhenunterschied ist beträchtlich und das Wetter kann in höheren Lagen schnell umschlagen.
Feste Wanderschuhe, Kleidung im Zwiebellook, Proviant und Wasser sind Pflicht. Informiere dich immer vorab im Visitor Centre über die aktuellen Bedingungen und meide diese Tour bei schlechtem Wetter oder schlechter Sicht.
Lokaler Tipp: Eine der besten geführten Aktivitäten ist die Wanderung auf der Kristinartindar-Route im Naturschutzgebiet Skaftafell. Sie verbindet landschaftlich reizvolle Wege mit Expertenwissen und spannenden Einblicken in die einzigartige Umgebung.
Die kristallblaue Eishöhle im Vatnajökull
Die kristallblaue Eishöhle im Vatnajökull ist eines der außergewöhnlichsten Erlebnisse in Skaftafell. Am besten erkundest du sie im Rahmen einer geführten Eishöhlentour. Diese natürlichen Höhlen entstehen saisonal im Gletscher und bieten faszinierende blaue Eisformationen, Tunnel und Spalten. Auf eigene Faust kannst du sie nicht sicher erreichen.
Da sich Wetter und Gletscherbedingungen schnell ändern können, werden nur geführte Touren mit erfahrenen Guides angeboten, die für Sicherheit und Ausrüstung sorgen.
Warme, mehrlagige Kleidung, feste Schuhe, Handschuhe und Helm sind Pflicht. Buche immer bei zertifizierten Anbietern und halte dich an alle Sicherheitshinweise.
Lokaler Tipp: Eine Eishöhlentour und Gletscherwanderung im Vatnajökull ab Jökulsarlon zählt zu den Top-Aktivitäten in Skaftafell. Du wanderst durch kristallblaue Eishöhlen, überwindest Spalten und erfährst von deinem Guide viel über die Geologie des Gletschers.
Für Abenteuerlustige gibt es auch die Eiskletter- & Gletscherwander-Tour am Vatnajökull, bei der du die Gletscherwände sicher erklimmst. Wer lieber wandert, kann auf den Gletschertouren Eisformationen und gefrorene Landschaften entdecken, die von den Wanderwegen aus nicht sichtbar sind.
Weitere Wasserfälle & Naturhighlights
Neben dem Svartifoss gibt es in Skaftafell noch weitere, weniger bekannte, aber ebenso schöne Wasserfälle. Die Wasserfälle Hundafoss und Magnusarfoss liegen an Wanderwegen in der Nähe des Besucherzentrums und sind oft deutlich weniger überlaufen. Diese ruhigen Orte sind ideal, wenn du Skaftafell abseits der Hauptattraktionen erleben möchtest.
Auch in den Birkenwäldern, auf moosbedeckter Lava und an den Gletscherflüssen im Reservat kommen Naturliebhaber auf ihre Kosten. Diese Vielfalt macht Skaftafell im Vergleich zu anderen Regionen Islands einzigartig.
Das Skaftafell Visitor Centre
Das Skaftafell Visitor Centre ist der zentrale Anlaufpunkt für alle, die die Region erkunden möchten. Hier solltest du deinen Besuch beginnen – das freundliche Team beantwortet Fragen zum Naturschutzgebiet, zur Geschichte und zur Geologie der Umgebung.
Im Visitor Centre findest du detaillierte Karten, Wanderführer und Infos zu den umliegenden Wanderwegen, Gletschern, Wasserfällen und weiteren Freizeitmöglichkeiten. Du erhältst außerdem Tipps zu Sicherheit und Wetterbedingungen sowie praktische Hinweise, wie du das Beste aus deinem Aufenthalt im Naturschutzgebiet Skaftafell machst.
Da viele geführte Touren hier starten, ist das Visitor Centre ideal, um den Tag zu planen, sich über aktuelle Wegverhältnisse zu informieren oder mehr über Unterkünfte in der Region zu erfahren.
Sehenswürdigkeiten in der Nähe von Skaftafell
Skaftafell selbst ist voller Naturwunder, aber auch die Umgebung an der isländischen Südküste hat viele Highlights zu bieten – ideal, um mehrere Sehenswürdigkeiten auf einer Reise zu kombinieren.
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Gletscherlagune Jökulsarlon (32 km östlich) – Die Lagune ist berühmt für ihre treibenden Eisberge und bietet spektakuläre Ausblicke sowie Bootstouren. Ein Muss für Fotografen und Naturliebhaber.
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Diamond Beach (33 km östlich) – Direkt gegenüber von Jökulsarlon: Hier glitzern Eisschollen auf schwarzem Sand und schaffen eine der ikonischsten Landschaften Islands.
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Fjadrargljufur-Canyon (77 km westlich) – Ein spektakulärer, gewundener Canyon, der von Gletscherflüssen geformt wurde. Er ist einfach zugänglich und verfügt über kurze Wanderwege und Aussichtspunkte.
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Höfn (136 km östlich) – Küstenstädtchen, bekannt für Hummergerichte und Unterkünfte. Ideal als Übernachtungsstopp auf dem Weg nach Skaftafell und Jökulsarlon.
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Schwarzer Sandstrand Reynisfjara (137 km westlich) – Berühmt für seine Basaltsäulen, die tosenden Atlantikwellen und die Reynisdrangar-Felsen. Ein Muss an der Südküste.
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Skogafoss-Wasserfall (151 km westlich) – Einer der größten und schönsten Wasserfälle Islands. Eine Treppe führt zu einem Aussichtspunkt oberhalb des Wasserfalls
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Seljalandsfoss-Wasserfall (165 km westlich) – Einzigartiger Wasserfall, hinter dem du entlanggehen kannst – besonders stimmungsvoll bei Sonnenuntergang oder im langen Sommerlicht.
Übernachten in Skaftafell
Eine Unterkunft in der Nähe von Skaftafell zu finden, ist ganz einfach – egal, ob du campen, im Hotel übernachten oder mit einem Miet-Campervan unterwegs bist.
Skaftafell zählt zu den besten Orten zum Campen in Island. Der Campingplatz liegt direkt am Visitor Centre und bietet grundlegende Einrichtungen wie Toiletten, Duschen und ausgewiesene Parkplätze – perfekt, um mitten in der Natur zu übernachten.
Direkt in Skaftafell gibt es auch ein kleines Hotel, das Hotel Skaftafell. Es ist jedoch besonders im Sommer schnell ausgebucht.
Weitere Übernachtungsmöglichkeiten findest du in Kirkjubaejarklaustur, etwa 45 Minuten westlich von Skaftafell. Hotels und Unterkünfte in Höfn sind ebenfalls eine gute Wahl – das Fischerstädtchen liegt rund zwei Stunden östlich des Naturschutzgebiets.
Viele Reisende verbringen eine Nacht in Kirkjubaejarklaustur, erkunden am nächsten Tag Skaftafell und fahren dann weiter nach Höfn für die nächste Übernachtung. So reist du entspannt und in angenehmen Etappen durch diese Region Islands.
Essen & Trinken in Skaftafell
Skaftafell steht mehr für Natur als für Nightlife oder Gastronomie – aber es gibt einige praktische Möglichkeiten, dich während deines Abenteuers zu stärken.
Direkt vor Ort:
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Café im Skaftafell Visitor Centre: Die bequemste Anlaufstelle im Naturschutzgebiet. Hier bekommst du kleine Gerichte, Gebäck, Kaffee und heiße Getränke – ideal zum Aufwärmen nach einer Wanderung oder für einen Snack vor dem nächsten Ausflug.
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Snacks am Campingplatz: In der Hauptsaison gibt es oft Foodtrucks oder saisonale Snackstände am Campingplatz Skaftafell, wo du schnelle Snacks und Erfrischungen bekommst.
Essensmöglichkeiten in der Nähe von Skaftafell:
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Hotel Skaftafell: Das Hotel verfügt über ein eigenes Restaurant und ist daher eine praktische Wahl für herzhafte Mahlzeiten, wenn du hier übernachtest und in der Nähe des Naturschutzgebiets in Ruhe essen möchtest.
Restaurants in nahegelegenen Orten (kurze Fahrt):
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Kirkjubaejarklaustur (ca. 95 km westlich): In diesem Dorf gibt es familiengeführte Restaurants mit deftiger isländischer Küche – ideal für ein Mittag- oder Abendessen, wenn du an der Südküste unterwegs bist. Wir empfehlen das Systrakaffi für eine lockere Mahlzeit oder das Klaustur Restaurant für gehobene Küche.
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Höfn (ca. 136 km östlich): Eine größere Stadt mit mehreren Cafés, Fischrestaurants und gemütlichen Lokalen. Höfn ist besonders bekannt für frische Meeresfrüchte, darunter Langustinen (isländischer Hummer). Gute Adressen sind das legendäre Pakkhusid oder das gemütliche Kaffi Hornid.
Reisetipps für deinen Besuch in Skaftafell
Ein Besuch im Naturschutzgebiet Skaftafell ist ein unvergessliches Erlebnis. Mit ein paar praktischen Tipps holst du das Beste aus deinem Ausflug heraus:
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Plane im Voraus. Skaftafell ist besonders im Sommer sehr beliebt. Buche geführte Touren, Unterkünfte und besondere Aktivitäten (wie Gletscherwanderungen oder Eishöhlentouren) am besten frühzeitig.
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Kleide dich im Zwiebellook. Das Wetter an der Südküste Islands kann schnell umschlagen. Nimm wasser- und winddichte Kleidung, feste Wanderschuhe, Mütze sowie Handschuhe mit – auch im Sommer.
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Sicherheit geht vor. Bleib auf den markierten Wegen und folge den Hinweisen des Besucherzentrums. Für Gletscherwanderungen, Eishöhlen und anspruchsvolle Routen wie Kristinartindar brauchst du die richtige Ausrüstung und/oder einen Guide.
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Starte früh. Wanderwege wie die zum Svartifoss und Skaftafellsjökull sind oft gut besucht. Wer früh losgeht, genießt mehr Ruhe und hat bessere Fotomöglichkeiten.
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Essen & Trinken. Die Auswahl an Restaurants in Skaftafell ist begrenzt. Packe Snacks, Sandwiches und Wasser für deine Wanderungen ein. Wenn du richtig essen gehen möchtest, schau im Café des Besucherzentrums oder in nahegelegenen Orten wie Höfn oder Kirkjubaejarklaustur vorbei.
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Fotoausrüstung. Nimm ein Stativ, Ersatzakkus und einen Wetterschutz für deine Kamera mit. Die dramatischen Gletscher, Wasserfälle und Aussichtspunkte wie Sjonarnipa bieten fantastische Fotomotive.
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Kombiniere nahegelegene Highlights. Plane auch einen Besuch der Gletscherlagune Jökulsarlon, des Diamond Beach und weiterer Highlights der Südküste für ein Tages- oder Mehrtagesabenteuer ein.
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Respektiere die Natur. Die Umgebung von Skaftafell ist empfindlich. Halte dich an die Reise-Etikette in Island, indem du auf den markierten Wegen bleibst, Tiere nicht störst und deinen Müll wieder mitnimmst.
So holst du das Beste aus deinem Skaftafell-Trip heraus
Das Naturschutzgebiet Skaftafell zählt zu den besten Orten, um die Südküste Islands zu erkunden. Hier erwarten dich Gletscher, Wasserfälle und Wanderwege, die einige der spektakulärsten Aussichten der Region bieten.
Plane deinen Besuch zur besten Wanderzeit, nimm an einer Gletscherwanderung in Skaftafell teil, um die Eisformationen aus nächster Nähe zu erleben, und verpasse nicht die Highlights wie die Gletscherlagune Jökulsarlon und den Diamond Beach.
Ob du ein Auto in Island mietest, eine der zahlreichen Island-Touren buchst oder ein Reisepaket für Island wählst – mit guter Vorbereitung, der richtigen Kleidung und Respekt für die empfindliche Natur wird dein Abenteuer in einer der atemberaubendsten Landschaften Islands garantiert unvergesslich!