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Schwarzer Sandstrand Reynisfjara
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Informationen über: Schwarzer Sandstrand Reynisfjara

4.8
10906 Google Bewertungen
Art
Beach, Bird Sights, Rock formations
Ort
Reynishverfisvegur, Iceland
Öffnungszeiten
Montag: 24 Stunden geöffnet; Dienstag: 24 Stunden geöffnet; Mittwoch: 24 Stunden geöffnet; Donnerstag: 24 Stunden geöffnet; Freitag: 24 Stunden geöffnet; Samstag: 24 Stunden geöffnet; Sonntag: 24 Stunden geöffnet
Hochsaison
Winter
Familienfreundlich
Yes
Durchschnittliche Bewertung
4.8
Anzahl der Bewertungen
10852

Reynisfjara ist ein weltberühmter schwarzer Sandstrand an der Südküste Islands, gleich neben dem kleinen Fischerdorf Vík í Mýrdal.

Der Besuch dieses Strandes ist in vielen Touren an der Südküste inbegriffen, so auch in diesem 6-tägigen Sommerurlaubspaket. Gäste, die selbst fahren möchten, können die Insel stattdessen auf einer Mietwagenrundreise erkunden, wie bei diesem 10-tägigen Sommerabenteuer, oder ein Auto mieten und ihre eigenen Pläne schmieden.

Anreise nach Reynisfjara

Mit seinen enormen Basaltfelsen, den tosenden Atlantikwellen und atemberaubenden Panoramen gilt Reynisfjara weithin als das schönste Beispiel für Islands schwarze Sandstrände. Im Jahr 1991 wählte National Geographic Reynisfjara unter die Top 10 der nicht-tropischen Strände, die man auf der Welt besuchen kann.

Reynisfjara liegt etwa 180 Kilometer von Islands Hauptstadt Reykjavík entfernt und ist ein beliebter Zwischenstopp für diejenigen, die eine Sightseeing-Tour entlang der beliebten Südküste unternehmen.

Die Fahrt zum Strand ist besonders einfach, da der Strand etwa zweieinhalb Stunden von der Hauptstadt entfernt ist, so dass man ihn leicht innerhalb eines Tages besuchen kann.

Folklore

Beim Besuch des Strandes werden Reisende sofort die Felsspitzen sehen, die sich vor der Küste befinden und als Reynisdrangar bekannt sind.

Der isländischen Folklore zufolge waren diese großen Basaltsäulen einst Trolle, die versuchten, Schiffe vom Meer an Land zu ziehen. Diese Trolle waren jedoch schwach und gingen zu spät in der Nacht hinaus; am Horizont brach die Dämmerung an und verwandelte die Trolle in festen Stein.

Eine andere Legende erzählt von einem Ehemann, dessen Frau von zwei Trollen entführt und getötet wurde. Der Mann folgte den Trollen bis nach Reynisfjara, wo er sie einfror und dafür sorgte, dass sie nie wieder töten würden.

Die Felsspitzen sind so beeindruckend, dass sie in Staffel 7 der HBO-Serie Game of Thrones zu sehen sind; du kannst sie in einigen Szenen, die "nördlich der Mauer" gedreht wurden, erkennen.

Die Felsen selbst sind die Heimat tausender nistender Seevögel. Zu den Arten, die hier zu finden sind, gehören Papageitaucher, Eissturmvögel und Trottellummen, was diesen Ort zu einem Muss für alle Vogelbeobachter da draußen macht.

Sehenswürdigkeiten in der Umgebung

Reynisdrangar ist die Hauptattraktion des Strandes von Reynisfjara.

Der Strand von Reynisfjara liegt günstig in der Mitte der Südküste, angrenzend an das Dorf Vík. Das bedeutet, dass diejenigen, die die Ringstraße umfahren oder zur Gletscherlagune Jökulsárlón fahren, daran vorbeikommen und zu einem Halt verlockt werden.

Das nächstgelegene große Wahrzeichen ist der Dyrhólaey-Felsbogen. Obwohl in Reynisfjara viele Seevögel zu finden sind, ist das nichts im Vergleich zu den Zahlen hier. Von Mai bis August ist dies einer der besten Orte, um Papageitaucher von Land aus zu beobachten.

Auf dem Weg von Reykjavík nach Reynisfjara entdeckst du Wasserfälle, wie den Seljalandsfoss und den Skógafoss, und Gletscher, wie den Eyjafjallajökull und den Mýrdalsjökull. Weiter entlang der Südküste erreichst du den Vatnajökull-Nationalpark mit seinen vielen Gletscherzungen, Gletscherlagunen, schwarzen Sandwüsten und dem unglaublichen Skaftafell-Naturreservat.

Potentielle Gefahren

Der traumhafte Strand von Reynisfjara unter der Mitternachtssonne.

Besucher von Reynisfjara müssen über die potenziellen Gefahren am Strand aufgeklärt werden. Zunächst einmal sind die tosenden Wellen von Reynisfjara besonders heftig und treiben oft weiter den Strand hinauf, als viele erwarten würden.

Man nennt sie "Sneaker-Wellen", und sie können auftauchen, wenn man sie am wenigsten erwartet, sogar an unglaublich ruhigen Tagen. Es gibt keine nennenswerten Landmassen zwischen der Antarktis und den Ufern von Reynisfjara, was bedeutet, dass die Wellen Tausende von Kilometern zurücklegen und sich entsprechend aufbauen können.

Besuchern wird empfohlen, den Wellen niemals den Rücken zuzuwenden und einen Sicherheitsabstand von mindestens 30 Metern einzuhalten.

Abgesehen von diesen plötzlichen und dramatischen Gezeiten sind die Strömungen vor der Küste berüchtigt für ihre Stärke und ihre Fähigkeit, hilflose Menschen in die eiskalte offene See hinauszuziehen. In Reynisfjara hat sich leider eine Reihe von tödlichen Unfällen ereignet, der letzte davon im Januar 2017.

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