Der rote Strokkur, kreiert von Marco Evaristti

Die steigenden Touristenzahlen in Island haben ihre guten Seiten – aber auch ihre schlechten. Was sehen die Isländer als die schlimmsten Begleiterscheinungen des Tourismus in ihrem Land an? Was macht einen „schlechten Touristen“ aus und wie kannst du ein „guter Tourist“ sein?

Seit einiger Zeit boomt der Tourismus in Island massiv. Nachdem die isländische Währung mit dem Bankencrash 2008 einen Erdrutsch erlebte, wurde es plötzlich für Ausländer viel billiger, unser schönes Land zu besuchen.

In erster Linie sehe ich diese Entwicklung in vielerlei Hinsicht positiv! Die Tourismusbranche ist stark gewachsen und es wurden viele Arbeitsplätze geschaffen. Das hilft dem Land aus der Rezession. Außerdem gibt es viel mehr Menschen in der Stadt, was Reykjavík und andere Städte um einiges lebendiger macht. Leider hat jede positive Entwicklung auch ihre Schattenseiten.

Selbstverständlich hassen Isländer die Touristen nicht (Island wurde sogar zum weltweit gastfreundlichsten Land gewählt!). Der Tourismus ist in Island aber so rasant angewachsen, dass sich in unserer Gesellschaft ein rapider Wandel vollzogen hat. Und mit der weiterhin ansteigenden Zahl der Touristen befinden sich auch immer mehr „schlechte Touristen“ unter den vielen „guten Touristen“. Aus irgendeinem Grund fokussieren sich die Menschen ja meist darauf, was schief läuft, anstatt auf die Dinge, die gut laufen. Deshalb sind die Zeitungen gerade voll mit negativen Schlagzeilen.

Hier ist also eine Liste der schlimmsten Dinge, die mit dem Tourismusboom in Island in Zusammenhang gebracht werden. Hoffentlich ist dir nach dem Lesen dieses Artikels klar, was du in Island machen kannst und was besser nicht.

7. Party- und Sextourismus

Island und wohl insbesondere Reykjavík haben den Ruf als guter Ort zum Feiern. Das Nachtleben in Reykjavík ist berüchtigt und wir empfehlen Besuchern auch, dieses ausgiebig zu genießen.

Außerdem ist Island seit vielen Jahren für seine schönen Frauen bekannt, weshalb Männer gern in unser Land kommen, um ihr Glück zu versuchen. Bedenke aber auch, dass Island das Land mit der größten Geschlechtergleichstellung auf der ganzen Welt ist! Diese Gleichstellung bedeutet, dass Frauen stark und unabhängig sind und nicht als „Stück Fleisch“ betrachtet werden wollen. Der Feminismus ist in Island eine starke Bewegung. Frauen wollen sich also ganz sicher nicht als Objekt fühlen!

Für einige Islandtouristen auf der Suche nach einem Ort für ausgeflippte Parties, etwa wie auf Ibiza, wo rund um die Uhr laute Musik läuft und die Leute auf den Straßen feiern, scheint diese Kombination aus hübschen Frauen und Hardcore-Nachtleben schwer nachvollziehbar zu sein. Manchmal kommen Ausländer nach Island, um dort ihren Junggesellenabschied zu feiern, und glauben, es sei normal, tagsüber betrunken auf den Straßen herumzulaufen (was es nicht ist).

Ich habe beispielsweise einmal in einem Café auf ein Essen zum Mitnehmen gewartet (nachts und am Wochenende ist dieses Café eine Kneipe bzw. ein Nachtclub). Das Café war voll mit Leuten aller Altersgruppen (darunter auch Kinder). Plötzlich stürmten ein paar grölende Touristen herein, bestellten Schnaps und machten die Einheimischen auf unverschämte Weise an. Für ein paar Mädchen haben sie sogar Schnaps bestellt. Die Mädchen saßen gerade bei einer Tasse Kaffee und lehnten ab. Als die Touristen nicht von ihnen abließen und weiter mit ihnen reden wollten, war deutlich zu erkennen, dass es ihnen nicht recht war. Schließlich haben sie das Lokal verlassen.

Die Jungs mögen im Grunde ganz anständig gewesen sein, aber sie konnten einfach die Situation nicht einschätzen. In Island ist es genauso wahrscheinlich, dass Frauen Männer anbaggern, wie umgekehrt. Aber mit Charme, Stil und Respekt steigen deine Erfolgschancen erheblich.

Belästige die Leute nicht und verhalte dich nicht respektlos.

Wenn du für deinen Junggesellen- oder Junggesellinnenabschied nach Island kommst, solltest du anstatt einem Saufgelage etwas Lustiges unternehmen oder spannende Ausflüge in die Natur planen. Es gibt eine große Auswahl, z. B. Wildwasserfahrten, Schnorcheln, Gletscherwanderungen oder Schneemobilfahrten.

Diese fehlgeleitete Vorstellung von Island könnte auch mit der entspannten Einstellung der Isländer gegenüber Nacktheit und Sex zusammenhängen. Die Kampagne #FreeTheNipple, die eigentlich für mehr Gleichheit unter den Geschlechtern kämpft, ist ein anschauliches Beispiel dafür.

Es ist ganz sicher nichts dabei, ein paar Bier zu trinken und mit den Einheimischen ein Gespräch zu beginnen, aber wir empfehlen, tagsüber in die Natur und die Kultur des Landes einzutauchen und eher am Abend oder an Wochenenden zu trinken. Und selbstverständlich jeden aufrichtig und mit Respekt zu behandeln!

6. Reisende, die an unpassenden Orten campen

Camping außerhalb der Universität(Bild: Pressan)

In der letzten Zeit haben zahlreiche Reisende mit ihrer Campingausrüstung auf Parkplätzen oder in Wohngebieten übernachtet. Das Campen auf Privatgrundstücken (ohne Genehmigung) ist verboten, genauso wie das Campen in Städten außerhalb der dafür vorgesehenen Bereiche.

Campingplätze sind in Island normalerweise nicht teuer (ca. 1000-1500 ISK pro Person), manchmal sogar kostenlos. Sie verfügen über die Grundversorgung wie Toiletten, Duschen und Kochmöglichkeiten. Außerdem werden die Plätze betreut und gereinigt.

Nutze unbedingt die regulären Campingplätze oder achte zumindest darauf, dass du nicht illegal campst!

Wenn öffentliche Plätze, z. B. Spielplätze, (illegalerweise) zum Campen benutzt wurden, waren sie danach häufig stark in Mitleidenschaft gezogen, voller Müll und manchmal sogar mit menschlichen Ausscheidungen verunreinigt! 

Wenn du campen möchtest, achte darauf, dass du auf einem Campingplatz bist (davon gibt es eine Menge überall im ganzen Land!) und nicht auf einem Privatgrundstück. Dir würde es auch nicht gefallen, wenn irgendwelche Leute in deinem Garten oder vor deinem Büro zelten, oder?

5. Reisende, die überall ihre Notdurft verrichten

Toilettenpapier weht über das Land(Bild: Hilmar Kári Hallbjörnsson)

Das mag wie ein Witz klingen, ist aber leider wahr.

In den Medien wurde mehrmals von Leuten berichtet, die aus irgendeinem Grund nicht die öffentlichen Toiletten benutzen und stattdessen ihr Geschäft in der Natur (oder neben Häusern!) verrichten. Danach wird nichts weggeräumt oder die „Hinterlassenschaft“ wenigstens abgedeckt. Genauso geht es beim Camping in Gebieten ohne sanitäre Einrichtungen zu.

Die Reisebranche ist so rasant gewachsen, dass es möglicherweise noch nicht genügend öffentliche Toiletten gibt. Manche Touristen beschweren sich auch darüber. Die Tourismusindustrie kennt das Problem und arbeitet daran. Trotzdem: Die Nutzung von Toiletten ist in der Regel (bzw. immer) kostenlos, auch wenn es sicher erstrebenswert ist, noch mehr öffentliche Toiletten anzubieten. Wenn du eine Toilette brauchst, frage einfach höflich bei der nächsten Tankstelle, Bar, beim nächsten Restaurant oder Campingplatz danach.

Nimm dein Häufchen anschließend in einer Plastiktüte mit. Wenn du irgendwo entlegen zeltest und es keine Toiletten in der Nähe gibt, pack dein Häufchen in eine Plastiktüte, wie du es bei deinem Hund machst, und wirf sie in den nächsten Mülleimer. Niemand will nach Island kommen, um herumfliegendes Toilettenpapier, Häufchen oder auch Essensreste – egal ob biologisch abbaubar – zu sehen. Wirf also auch deine Bananenschale in einen Abfalleimer!

Die Feuerwehr und Polizei am Einsatzort bei einem Moos-Brand(Bild: Skessuhorn)

Manchmal handeln Menschen in der besten Absicht, verursachen damit aber sogar noch mehr Schaden. Neulich wollte ein Reisender sein Geschäft loswerden und verbrannte anschließend das Papier, mit dem er sich den Hintern abgewischt hatte. Zuvor hatte er gelesen, dass dies der beste Weg sei, das Toilettenpapier zu entsorgen. Leider hatte er sein Geschäft aber in sehr trockenem und empfindlichem Moos erledigt, so dass es zu brennen anfing.

Entzünde niemals ein offenes Feuer in der wilden Natur von Island!

Bei Wind (oder auch Regen oder Schnee) kann sich das Feuer des angezündeten Toilettenpapiers ausbreiten. Eine viel bessere Lösung ist es, immer kleine Beutel dabei zu haben, wenn du mitten in der Natur bist.

Und für kleine (oder große) Geschäfte auf der Straße oder bei Gebäuden gibt es einfach keine Entschuldigung, und wenn du erwischt wirst, zahlst du eine Geldstrafe! (Egal wie viel du getrunken hast oder wie spät es ist!)

4. Neue Hotels, die überall im Zentrum von Reykjavík aus dem Boden sprießen

Für dieses Problem liegt die Verantwortung weniger beim einzelnen Touristen als vielmehr bei der Stadtplanung und der Stadtverwaltung. Der Zuwachs an Tourismus bedeutet, dass im Zentrum von Reykjavík jede Menge neuer Hotels gebaut werden. Manchmal verdrängen sie sogar alte Gebäude, die vorher zum Charakter der Stadt Reykjavík beitrugen.

Einige Einwohner haben den Eindruck, dass das Stadtzentrum zu einer Hotelburg wird. Wenn es soweit kommt, wird es die ganzen Attraktionen, wegen der die Touristen (und auch Einheimischen) eigentlich in die Stadt kommen, nicht mehr geben. Einige dieser Hotels werden anscheinend in rasantem Tempo hochgezogen, ohne sich großartig Gedanken über die Architektur zu machen. Jedenfalls sehen das manche Leute so.

3. Steigende Preise in Island

Frischer Fisch in Reykjavík

Mit dem Tourismusboom steigen auch wieder die Lebenshaltungskosten in Island. Die Nachfrage nach Dienstleistungen ist viel höher und die Preise für alles, was Bezug zum Tourismus hat, z. B. Unterkünfte, Touren und Restaurants, steigen. Auch für Bier und Kaffee.

Für Isländer wird es immer teurer, in ihrem eigenen Land zu leben und zu reisen.

2. Naturpass oder Eintrittsgebühren?

Eine unpassierbare Straße in Island

Island ist ein kleines Land mit geringer Bevölkerungszahl. Die Natur ist wild und wir wünschen uns, dass das so bleibt. Bisher war der Eintritt in Nationalparks oder für Attraktionen frei und es gab kaum Sicherheitsmaßnahmen außer ein paar Hinweisschildern und vielleicht mal einem Absperrband. Kleine und enge Feldwege sind normalerweise ausreichend, um zu einem Wasserfall oder einer heißen Quelle zu gelangen.

Mit steigenden Touristenzahlen wird sich dies aber verändern. Island hat nicht die Infrastruktur für Millionen von Touristen jedes Jahr, und daran muss gearbeitet werden.

Der Wasserfall Gullfoss und Geysir werden jeden Tag von Tausenden von Leuten besucht. Es wurden also Holzpfade gebaut, um die empfindliche Natur in dem Gebiet zu schützen. Mit ähnlichen Vorkehrungen wurde an vielen anderen Touristenattraktionen begonnen.

Die Wartung dieser Wege und die Pflege der Gebiete kosten selbstverständlich Geld. Deswegen kam die Idee auf, für einige (oder auch alle) touristischen Attraktionen einen Naturpass oder Eintrittsgebühren einzuführen. Bisher ist allerdings noch nicht entschieden, wie das am besten funktionieren könnte.

Die Leute sind nicht glücklich darüber, dass sie möglicherweise dafür bezahlen sollen, um durch das Land zu reisen. Das war doch bisher immer kostenlos. Jedoch wird dies nur ein kleines Übel sein, wenn dadurch unsere Natur geschützt werden kann.

1. Vandalismus in Island

Das Fahren abseits der Straßen schädigt die isländische Natur(BildRax for Mbl)

Das Schlimmste am Tourismusboom in Island ist der Vandalismus. Für die meisten Vandalismusvorfälle sind Leute verantwortlich, die es einfach nicht besser wissen. Lies also weiter, damit du Bescheid weißt. Genauso wie du im Great Barrier Reef keine Korallen abbrechen würdest, deinen Namen nicht in die Steine von Stonehenge ritzen, keine Graffiti auf die ägyptischen Pyramiden sprühen oder Blumen in Versailles pflücken würdest, gibt es auch eine Reihe von Dingen, die du in der Natur von Island besser nicht tust.

Isländer sind auf ihre Natur sehr stolz und beschützen sie. Die unberührte Natur ist die größte Attraktion in Island, und Isländer wollen, dass das auch so bleibt. Behandle unsere Natur mit Respekt und wir werden dich respektvoll behandeln! Hier sind ein paar nützliche Informationen.

Zerstörte Landschaft in Island(Bild: Landsvirkjun)

Autofahrten im Gelände sind streng verboten – und mit hohen Geldstrafen belegt. Das Fahren abseits von Wegen schadet der empfindlichen Natur. Es kann Jahrzehnte dauern, bis sich die Umwelt davon erholt, auch wenn es „nur“ Sand ist!

Das isländische Moos ist empfindlich - rupfe es nicht aus! Das isländische Moos ist unglaublich dick und weich. Man ist leicht versucht, sich hineinzulegen. Aber es ist auch unglaublich empfindlich, und es dauert Hunderte von Jahren, bis es nachgewachsen ist. Wer das nicht weiß, wälzt sich vielleicht im Moos, tritt Teile heraus und macht es kaputt oder reißt es ab, um es zu fotografieren! Diese Gelegenheit für ein Foto hat ein Stück der isländischen Landschaft zerstört.

Zerstörtes Moos - die isländische Natur ist sehr fragil(Bild: Facebook-Seite des Nationalparks Þingvellir)

Im neuesten Fall hat eine Touristengruppe das Moos zur Isolierung ihrer Zelte verwendet Das war im Nationalpark  Þingvellir, der auch UNESCO-Kulturerbe ist. Sie haben den Ort als Schandfleck zurückgelassen! 

Nimm deinen Müll mit! Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein, oder? Bring einen Plastikbeutel oder kleinen Behälter für deine Zigarettenstummel, Kaugummis, Essensreste, dein Toilettenpapier und auch für dein großes Geschäft mit!

Wirf keine Münzen in Seen oder heiße Quellen! Im Nationalpark Þingvellir gibt es die Schlucht Peningagjá (Geldschlucht). Ihr Boden ist mit Münzen aus der ganzen Welt bedeckt, und nur an diesem Ort ist es akzeptabel, Münzen hineinzuwerfen.

Einige Leute haben Münzen in heiße Quellen im Geysir-Gebiet, in Wasserfälle oder in das Bad von Reykholt geworfen. Das ist im Grunde dasselbe, als würde man Müll in der Natur abladen. Auch wenn andere das tun, ist das keine Entschuldigung für dich, das auch zu tun.

Bitte mache keine Stein-Türme in Island(BildVísir)

Baue keine Steinhaufen! Draußen in der Natur gibt es alte, große und sorgfältig aufgeschichtete Steinhaufen. Ursprünglich sollten sie den Wanderern helfen, bei dichtem Nebel den Weg über die Hügel zu finden. Diese alten Steinhaufen sind gut von den kleinen, von Touristen gebauten Steinhaufen zu unterscheiden.

Kleine, in Gruppen stehende Steinhaufen wurden von schlecht informierten Touristen gebaut und zerstören den Boden darunter. Das Foto oben zeigt ein Gebiet, das früher grün war und heute größtenteils braun ist. Die Fläche wurde von Einheimischen aufgeräumt, aber es brauchte nur ein paar Stunden, bis die Steinhaufen plötzlich wieder dort standen. Wenn du einen siehst, solltest du ihn umwerfen, anstatt noch einen daneben zu bauen.

Gefährde nicht die isländische Natur oder historische Orte um der Kunst willen! Erst vor kurzem nutzte der Künstler Marco Evaristti den Geysir Strokkur für seine „Kunst“ und warf rote (Frucht-)Farbe in die heiße Quelle.

Die Reaktion der Einheimischen war zwiespältig, aber viele Leute waren wütend deswegen (obwohl natürliche Farbe benutzt wurde, die die Umwelt nicht belastet hat; soweit ich weiß, gab es keine Farbrückstände). Er wurde verhaftet und sollte eine Geldstrafe zahlen, aber er verließ das Land ohne zu bezahlen.

Graffiti auf dem Flugzeugwrack in Südisland(Bild: Bessi Jónsson)

Außerdem wurde vor einiger Zeit das Flugzeugwrack in den Sanddünen im Süden Islands mit Graffiti besprüht. Dieses Flugzeugwrack ist zwar nicht Teil der Natur, aber bei den Leuten sehr beliebt, weil es dieser Gegend eine dramatische Stimmung verleiht und großartige Möglichkeiten für Fotos bietet.

Das Wort (Bild: Bergþóra Kristjánsdóttir)

Ein anderer Künstler, Julian von Bismarck, hat Wörter wie „Krater“ oder „Lava“ in die Landschaft gesprüht und davon Bilder in einer Galerie ausgestellt. Als die Leute die Graffiti sahen, versuchten sie den Übeltäter zu finden. Zufällig besuchte ein Isländer die Ausstellung in einer Galerie in Berlin und der Täter konnte ermittelt werden.

Hoffentlich hast du diesem Artikel ein paar wichtige Hinweise entnehmen können und weißt nun, wie du die Natur in Island besser schützen kannst. Als Vorbereitung auf deine Reise nach Island solltest du viel über das Land lesen. Nimm auf jeden Fall dem Wetter entsprechende Kleidung mit und verlaufe dich nicht (damit du nicht eines der Rettungsteams in Anspruch nehmen musst)! 

Wenn du weitere nützliche Tipps zum Verhalten in Island lesen willst, empfehle ich unseren Artikel darüber, was man in Island nicht tun sollte und über richtiges Packen für Island. Genauso kannst du uns natürlich Tipps dazu geben, was wir in eurem Land nicht tun sollten!