Wie ist es, im Januar nach Island zu reisen? Ist es dunkel und kalt? Wo kann man hinfahren und was gibt es dort zu tun? Ist es möglich, die Nordlichter zu sehen? Welches Wetter erwartet dich im Januar in Island? Lies weiter, um alles zu erfahren, was du über einen Island-Besuch im tiefsten Winter wissen musst.

Januar ist einer der dunkelsten und kältesten Monate in Island. Die Sonne zeigt sich nur für wenige Stunden täglich, die Straßen sind vereist und die Landschaften sind meist mit meterhohem Schnee bedeckt. Die Weihnachtsfeierlichkeiten neigen sich schnell dem Ende zu, und es folgt eine Tourismusflaute, die den Monat zu einem der ruhigsten des Jahres macht.

Eine Luftaufnahme von Islands WinterlandschaftFoto von Radka Valova

All denjenigen, die es wagen, in dieser weniger typischen Saison nach Island zu kommen, bietet der Januar wunderschöne Winterlandschaften, längere Dunkelheit für die Nordlichterjagd und weniger Andrang an den Sehenswürdigkeiten. Island in dieser kalten Jahreszeit ist vielleicht nicht das bequemste Urlaubsziel und raues Wetter bleibt dir kaum erspart, aber wer unerschrocken genug ist, wird mit Sicherheit einen fantastischen Winterurlaub verbringen.

Sightseeing in Island im Januar

3-tägige Winterwunder-Tour / Jökulsárlón, Golden Circle, Südküste & Eishöhlen & Nordlichter

Da der Januar mitten im Winter liegt, sind viele Teile des Landes in diesem Monat nicht zugänglich; die Straßen ins Hochland beispielsweise sind vollständig durch Schnee blockiert, viele Gegenden der Westfjorde sind unerreichbar und die Ostfjorde sind ebenfalls nur sehr schwer zu durchqueren.

Die beliebtesten Ziele jedoch – wie der Golden Circle, die Südküste und die Halbinsel Snæfellsnes – sind nach wie vor gut zu erreichen und zudem besonders schön anzusehen unter der winterlichen Schneedecke.

Golden Circle in Island im Januar

Thingvellir im Winter

Unter all den Attraktionen in Island gibt es keine beliebteren als die entlang der Golden Circle-Route. Der Þingvellir-Nationalpark bildet meist den ersten Anlaufpunkt von Reykjavík aus; er liegt direkt zwischen der nordamerikanischen und eurasischen Kontinentalplatte, hat eine unglaubliche Geologie und Landschaft und ist zudem ein Mittelpunkt der isländischen Geschichte. Hier gründeten frühe Siedler im Jahr 930 n. Chr. das, was später das älteste amtierende Parlament der Welt werden sollte.

Das Geysir-Geothermalgebiet im Haukadalur-Tal ist der zweite Stopp auf dem Trip um den Golden Circle. Dort brechen dampfende Fumarolen und Bäche die verschneite Erde auf, und der Boden präsentiert sich in ungewöhnlichen, lebendigen Farben. Hier kannst du sehen, wie der Geysir Strokkur alle fünf bis zehn Minuten eine Wasserfontäne ausspuckt.

Gullfoss, umgeben von Eis

Schließlich hast du noch Gelegenheit, den Gullfoss-Wasserfall zu bewundern. Er zählt zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Islands und ergießt sich über zwei Stufen in eine dramatische Schlucht. Im Januar sind die umliegenden Felsen mit Eis bedeckt, was für einen noch faszinierenderen Anblick sorgt.



Südküste im Januar

Seljalandsfoss im Schneewunderland

In der Rangliste der beliebtesten Touristenrouten Islands rangiert die Südküste – hinter   dem Golden Circle – auf Platz 2. Die Route 1 südlich von Reykjavík Richtung Höfn wird von unglaublichen Attraktionen gesäumt, die unbedingt eine Besichtigung wert sind.

Zunächst triffst du auf die beiden Wasserfälle Seljalandsfoss und Skógafoss. Der erste stürzt über eine konkave Klippe und bietet einen einzigartigen Anblick, während der zweite viel breiter und kraftvoller ist.

Im weiteren Verlauf der Strecke entdeckst du zahlreiche Gletscher, wie den Mýrdalsjökull – der den Katla-Vulkan bedeckt –, den berüchtigten Eyjafjallajökull und den Sólheimajökull, bevor du die Ortschaft Vík erreichst.

Über den Dyrhólaey-Klippen in Island im JanuarFoto von Radka Valova

Das charmante Städtchen Vík wird von einer wunderschönen Küstenlandschaft umgeben – mit den Klippen und dem Felsbogen Dyrhólaey, dem Reynisfjara-Strand und den Felsnadeln Reynisdrangar; die Wellen hier sind bekanntermaßen unberechenbar und gefährlich – sei also vorsichtig! Nachdem du diese Gegend genossen hast, passierst du die riesigen schwarzen Sandfelder von Sólheimasandur, bevor du schließlich zum Naturschutzgebiet Skaftafell kommst.

Skaftafell ist ein atemberaubend schöner Ort mit Lavafeldern und Wäldern, Gletscherzungen und Lagunen, Flüssen und Wasserfällen. Das Gebiet ist bei Wanderern besonders beliebt, da es Wege für alle Fähigkeiten bietet; eine der besten Routen hier führt zum Svartifoss-Wasserfall, der von sechseckigen Basaltsäulen umringt wird.

Das Eis von Jökulsarlon

Die letzte Sehenswürdigkeit entlang der Südküste ist Jökulsárlón, Islands berühmteste Gletscherlagune. Hier ist faszinierend zu beobachten, wie riesige Eisberge auf dem See in Richtung Meer treiben – einige davon können sogar die Größe mehrstöckiger Gebäude erreichen! Nachdem sie den Ozean erreicht haben, werden sie an der schwarzen Sandküste wieder angespült; diese wird wegen des Glitzerns der Eisbrocken in der Brandung als „Diamond Beach“ bezeichnet.



Der Norden Islands im Januar

Godafoss im tiefsten Winter

Der Norden Islands ist eine sagenhafte Gegend, die den ganzen Winter über zugänglich bleibt; wenn du dich sicher im Fahren auf winterlichen und glatten Straßen fühlst, kannst du entweder mit dem Auto hinfahren oder, sicherer, einen Flug von Reykjavíks Inlandsflughafen nach Akureyri (Hauptstadt des Nordens) nehmen, sofern das Wetter mitspielt.

In eine Schneedecke gehüllt und immer noch von festlichen Lichtern beleuchtet präsentiert sich Akureyri als unglaublich charmante Stadt. Hier gibt es zahlreiche Boutiquen, Restaurants und Bars, und es geht während des gesamten Jahres überraschend lebhaft zu. Außerdem bietet Akureyri die wohl besten Skipisten des Landes.

Wenn es die Straßenverhältnisse erlauben, erreichst du von Akureyri nach nur kurzer Autofahrt beeindruckende Wasserfälle, wie den Goðafoss und Dettifoss. 



Ein blubbernder Hot Pot in der Myvatn-Region

Das beliebteste Ziel im Norden – unabhängig von der Jahreszeit – ist der Mývatn-See. Diese vielfältige Region ist bekannt für ihre zahlreichen Sehenswürdigkeiten, wie z. B. die Lavaburgen Dimmuborgir, das Geothermalgebiet Námafjall, den Víti-Krater und die Krater von Skútustaðagígar.

Januar ist eine tolle Zeit, um den See Mývatn zu besuchen – das gilt insbesondere für Fans der HBO-Serie Game of Thrones. Viele Szenen wurden hier gefilmt, zum Beispiel die nördlich der Wall (z. B. am Fist of the First Men und im Mance Rayders Wildling Camp), und in dieser kalten Saison kannst du die Drehorte unter winterlichem Schnee bewundern.



Die Halbinsel Snæfellsnes in Island im Januar

Die Nordlichter über Budir

Die Halbinsel Snæfellsnes hat den Spitznamen „Island in Miniatur“, da sie entlang ihrer 90 km langen Küste eine Fülle von verschiedenen Landschaften und Attraktionen präsentiert. Am bekanntesten darunter ist der Snæfellsjökull-Gletscher und -Vulkan, der durch Jules Vernes Roman „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" berühmt wurde.

Mount Kirkjufell auf der Halbinsel Snaefellsnes im Januar

Das ist jedoch nicht die einzige Sehenswürdigkeit, die die Halbinsel im Januar zu bieten hat. Auf einer Rundfahrt kannst du zudem die Robbenkolonie von Ytri Tunga, die Küsten-Fischerdörfer ArnarstapiHellnar und Stykkishólmur, den Mount Kirkjufell, den Djúpalónssandu-Strand, die Búðahraun-Lavafelder und die Basaltsäulen von Lóndrangar bewundern.

Zur Erkundung der Snæfellsnes-Halbinsel wird eine Tagestour ab Reykjavík oder – um sie gründlicher kennenzulernen – eine Zweitagestour angeboten.



Was du über Island im Januar wissen musst

Diese Autos erinnern daran: Fahr entweder sicher oder gar nicht!Foto von Radka Valova

Im Januar gibt es nicht nur jede Menge Dinge zu sehen in Island, sondern man muss auch einiges wissen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Wetter.

Wetter in Island im Januar

Die Temperatur in der Hauptstadt Reykjavík liegt im Januar durchschnittlich zwischen 1° und -1° Celsius und sinkt selten unter -10°C (14°F). Der (bei weitem) kälteste Tag in Reykjavík war der 21. Januar 1918; damals wurden -24.5°C gemessen. 

Gullfoss in Island im JanuarFoto von Radka Valova

Der Januar ist ein einigermaßen nasser Monat mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 88 Millimetern – wobei Niederschläge in allen Formen zu erwarten sind. Wahrscheinlich wirst du in Island im Januar Regen, Schnee, Hagel, Wind und vielleicht auch etwas Sonne erleben.

Behalte die Wettervorhersage im Auge, denn Stürme sind im Winter nicht selten. Sie bringen unglaublich starke Wind mit sich – achte also auf die Wetterwarnungen, sie sind zu deiner Sicherheit da!

Du solltest also wind- und wasserdichte Kleidung und gute Wanderschuhe mitnehmen. Wenn du Reykjavík verlässt, musst du dich darüber informieren, wie das Wetter an deinem Zielort aussieht

Das Wetter kannst du nicht ändern – wenn es deine Pläne beeinflusst, versuche einfach, das Beste daraus zu machen! Hier einige Ideen, wie das gelingt.

Autofahren in Island im Januar


Eine vereiste Straße mitten im Winter

Wir raten davon ab, in Island im Januar ein Auto zu mieten – es sei denn, es ist ein Wagen mit Allradantrieb und du hast jede Menge Erfahrung mit dem Fahren auf vereisten Straßen.

Schneeketten sind nicht erhältlich, aber du kannst einen Wagen mit Spikereifen bekommen. Die meisten Autovermietungen haben diese je nach Verfügbarkeit im Angebot – es empfiehlt sich also, das Fahrzeug ein paar Tage vor deiner Ankunft zu buchen.

Vor jeder Reise solltest du die Website Road.is besuchen, um die Straßenverhältnisse zu checken. Es ist nicht nur das schlechte Wetter, das Sorgen bereitet; Straßen können auch aufgrund von Lawinen oder Überschwemmungen gesperrt sein.

Wenn eine bestimmte Straße als gesperrt gekennzeichnet ist, kann diese Route nicht befahren werden; vermeide gesperrte Straßen, da du sonst höchstwahrscheinlich gerettet werden musst – und dich sowie diejenigen, die dir zu Hilfe eilen, in Gefahr bringst. Außerdem erwarten dich eine Geldstrafe und hohe Abschleppkosten, die nicht von der Versicherung übernommen werden.

Was es in Island im Januar zu tun gibt

Das Innere einer Eishöhle

Island ist im Januar kalt, schneereich und dunkel, aber es gibt trotzdem jede Menge zu tun. Zahlreiche Touren werden immer noch angeboten, und einige davon sind nie schöner als in der Tiefe des Winters. Achte darauf, die Tageslichtstunden optimal zu nutzen – dann kannst du einen Urlaub voller spannender Erlebnisse genießen!

Nordlichter in Island im Januar

Die tanzenden Nordlichter

Wer zwischen September und April nach Island kommt, hat zudem gute Chancen, die Nordlichter zu sehen. Im Januar bieten sich besonders viele Gelegenheiten – aufgrund der geringen Anzahl an Tageslichtstunden. Die Zeiten für den Sonnenauf- und -untergang sind in der folgenden Tabelle aufgeführt.

 SonnenaufgangSonnenuntergangTageslichtstunden
1. Januar11:1915:444 Std. 24 Min.
31. Januar10:1017:107 Std. 2 Min.


Die Aurora Borealis ist auch von Reykjavík aus zu sehen, aber je weniger Lichtverschmutzung in der Umgebung herrscht, desto besser ist die Sicht. Wenn du also ein wirklich tolles Spektakel erleben möchtest, solltest du aus der Hauptstadt hinaus aufs Land fahren.

Die Nordlichter über dem Grotta-Leuchtturm

Nordlichter-Touren können in Bussen durchgeführt werden, um die Kosten gering zu halten, oder im Super-Jeep, um tiefer in die Landschaft vorzudringen und an Orte zu gelangen, die andere Fahrzeuge nicht erreichen. Sowohl von Reykjavík als auch von Akureyri aus werden Nordlichter-Bootsfahrten angeboten: Auf dem Meer bietet sich die einzigartige Gelegenheit, die Aurora nicht nur am Himmel, sondern auch gespiegelt im Wasser zu bewundern.

Als weitere Alternative kannst du einen Wagen mieten und selbst in die Natur hinausfahren, um die Lichter zu jagen. In diesem Fall solltest du dich vergewissern, dass die Polarlicht-Prognose einen Wert von über ‘3’ voraussagt; außerdem solltest du die Wolkendecke beobachten – sie verrät dir, wo der Himmel am klarsten ist. Das Mieten eines Autos ist im Januar in Island allerdings mit Risiken verbunden und nur sicheren Fahrern zu empfehlen, die Erfahrung mit vereisten Landstraßen haben; es kommen natürlich nur Fahrzeuge mit Allradantrieb in Frage – und unbedingt auch nach Spikereifen fragen!



Eishöhlen in Island im Januar

Licht, das eine Eishöhle durchdringt

Der Januar liegt genau in der Mitte der Eishöhlensaison, die von November bis März dauert. Dank der Minustemperaturen sind die Höhlen stabil und zugänglich – es sei denn, es kommt zu Überflutungen.

Die Eishöhlen unter dem Vatnajökull-Gletscher entwickeln sich schnell zu einem der größten Abenteuer in Island.



Die meisten Eishöhlen-Touren starten von der Gletscherlagune Jökulsárlón aus; zusätzlich gibt es zwei- und dreitägige Touren ab Reykjavík, die es dir nicht nur ermöglichen, die Eishöhlen, sondern auch die umliegenden Gebiete und die Südküste zu genießen.



Gletschertouren in Island im Januar

Dramatische Oberfläche einer GletscherzungeFoto von Radka Valova

Die meisten Gletscher sind das ganze Jahr über für Wanderungen geöffnet. Diese Aktivität ist zu jeder Jahreszeit wärmstens zu empfehlen, aber im Januar – im tiefsten Winter – ist sie besonders spektakulär: Dann präsentieren sich die Gletscher in außerirdischer Schönheit unter einer frischen, elektrisch-blauen Eisdecke, die im Frühjahr schmilzt.

Der Sólheimajökull ist der am einfachsten zu erreichende und zu erwandernde Gletscher. Die Fahrt dorthin führt an der Südküste entlang und dauert nur wenige Stunden; außerdem werden jeden Tag Touren ab Reykjavík angeboten. Wer sich im Südosten des Landes aufhält, kann eine Tour vom Skaftafell-Naturreservat auf den Svinafellsjökull oder eine Tour auf den Vatnajökull-Gletscher unternehmen.



Snowmobilfahrer auf dem Langjökull-GletscherFoto von Golden Circle, Monstertruck & Schneemobilfahren

Schneemobilfahren ist ebenfalls eine Aktivität, die das ganze Jahr über genossen werden kann – entweder als Fahrer, wenn man entsprechend qualifiziert ist, oder als Passagier, sofern man alt genug ist. Die allermeisten Touren führen auf den Langjökull-Gletscher und starten entweder am Gullfoss-Wasserfall oder in Reykjavík.

Schneemobil-Touren können mit vielen anderen Ausflügen und Aktivitäten kombiniert werden. Eine beliebte Ergänzung ist die Besichtigung des Eistunnels im Langjökull-Gletscher – An- und Abfahrt per Schneemobil!



Festivals in Island im Januar

Harpa an Silvester

Festivals finden während des gesamten Jahres in ganz Island statt. In den Sommermonaten geht es allgemein etwas lebhafter zu, aber auch im Januar gibt es spannende kulturelle Events, die zahlreiche Besucher anlocken.



Silvester

Der Januar in Island beginnt mit einer rauschenden Party.

Die Silvesterfeierlichkeiten beginnen am 31. Dezember und das prächtige Feuerwerk zieht sich bis in die frühen Morgenstunden des 1. Januar. Ohne Koordination, ganz nach Belieben, kaufen Tausende von Isländern Feuerwerkskörper und zünden sie überall in der Stadt. Von Aussichtspunkten wie der Hallgrímskirkja aus betrachtet, zeigt sich der Himmel voller Farben – und die festliche Atmosphäre ist ansteckend!

Außerdem geht Weihnachten offiziell am 6. Januar zu Ende bzw. am „13. Weihnachtstag”, wenn der letzte der 13 isländischen Weihnachtsgesellen die Stadt verlassen hat. An diesem Tag werden an verschiedenen Orten rund um Reykjavík und auf dem Land Lagerfeuer entfacht und die restlichen Feuerwerke entzündet.



Dark Music Days

Ende Januar lockt das Dark Music Days-Festival die Besucher an. Dieses von der Icelandic Composers Society in der Harpa veranstaltete Musikfest präsentiert sowohl nationale als auch internationale Talente, wobei der Fokus auf Nachwuchskünstlern und neuen isländischen Kompositionen liegt. Das Festival zielt darauf ab, die Definition der zeitgenössischen Musik zu erläutern und zu erweitern.

Die Reykjavík International Games

Eine Eiskunstläuferin bei den SpielenFoto von der Facebook-Seite der Reykjavík International Games

Jedes Jahr im Januar finden die Reykjavík International Games statt. Hier treten die besten Athleten Islands gegen hervorragende Talente aus aller Welt an, und zwar in den verschiedensten Disziplinen – vom Fechten bis zum Tanzen, vom Powerlifting bis zum Skifahren, vom Kampfsport bis zum Eiskunstlauf. Die meisten Wettbewerbe werden im Laugardalur-Park in Reykjavík ausgetragen.

Fazit

Der Godafoss-Wasserfall im Winter

Abschließend kann man sagen, dass trotz des kühlen und manchmal widerspenstigem Wetter Island im Januar eine Menge spannender Aktivitäten und wundervolle Winterlandschaften zu bieten hat. Januar bietet mit seinen dunklen Nächten beste Voraussetzungen für die Nordlichter-Sichtung.

Die besten Sehenswürdigkeiten sind weniger besucht und du kannst die ruhige Phase des Tourismus ausnutzen!