
Der Juli markiert den Höhepunkt des isländischen Sommers – mit milden Temperaturen, fast 24 Stunden Tageslicht und idealen Bedingungen für Roadtrips, Wanderungen und Outdoor-Abenteuer. Jetzt ist die beste Zeit, das Hochland, die Westfjorde und abgelegene Regionen zu erkunden, die während des restlichen Jahres unzugänglich bleiben.
Reisende können aus einer Vielzahl von Erlebnissen wählen, darunter Juli-Touren in Island, flexible Mietwagenreisen im Sommer und All-inclusive-Reisepakete, die Unterkunft, Transport und Top-Aktivitäten abdecken. So kannst du deine Reise ganz nach deinem Stil und deinem gewünschten Grad an Unabhängigkeit gestalten.
Warum du unseren Inhalten vertrauen kannst
Guide to Iceland ist die vertrauenswürdigste Reiseplattform Islands und hilft jedes Jahr Millionen von Besuchern. Alle unsere Inhalte werden von lokalen Experten verfasst und geprüft, die Island bestens kennen. Du kannst dich auf aktuelle, genaue und verlässliche Reisetipps verlassen.
Bei vielen Routen steht die komplette Ringstraße im Mittelpunkt. Dabei kannst du Erlebnisse wie Gletscherwanderungen, Walbeobachtungen und Besuche der berühmtesten Naturwunder Islands genießen. Eine geführte Rundreise entlang der Ringstraße mit den besten Aktivitäten bietet einen umfassenden Überblick über das Land.
Der Juli ist eine großartige Reisezeit – und wer gut vorbereitet ist, kann jeden Tag optimal nutzen. Lies weiter, um Tipps, Einblicke und Inspirationen für die Gestaltung deiner Islandreise zu erhalten.
Island im Juli: Kurz & knapp
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Durchschnittstemperatur: 10–15 °C, im Landesinneren wärmer, an der Küste oft kühler durch Wind
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Tageslicht: 20–22 Stunden Helligkeit, mit heller Dämmerung die ganze Nacht dank Mitternachtssonne
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Straßenzugang: Die Ringstraße ist komplett geöffnet und die meisten F-Straßen ins Hochland (wie Kjölur und Landmannalaugar) sind mit 4x4-Fahrzeugen befahrbar.
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Am besten geeignet für: Roadtrips auf der Ringstraße, Hochlandwanderungen, Gletschertouren, Walbeobachtung und Papageientaucher-Sichtungen
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Andrang: Geschäftigster Monat des Jahres, besonders am Goldenen Kreis, an der Südküste und in Reykjavik
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Nordlichter: Nicht sichtbar aufgrund des durchgehenden Tageslichts
Warum Island im Juli besuchen?
Im Juli bietet Island die größte Bandbreite an Reisemöglichkeiten: offene Straßen, stabile Bedingungen und Zugang zu Regionen, die den Großteil des Jahres gesperrt sind.
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Fast 24 Stunden Tageslicht: Dank heller Abende und Morgenstunden ist es leichter, beliebte Orte wie Skogafoss und Jökulsarlon außerhalb der Stoßzeiten zu besuchen.
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Zugang zum Hochland und zu Routen im Landesinneren: F-Straßen öffnen im Sommer und ermöglichen Fahrten nach Landmannalaugar, Kerlingarfjöll und über Routen wie Kjölur, die im Winter unpassierbar sind.
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Beste Bedingungen für eine komplette Ringstraßenreise: Freie Straßen und lange Tage machen es möglich, das ganze Land entspannt zu erkunden – inklusive Ostfjorde und Nordisland.
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Hochsaison für Tierbeobachtungen: Papageientaucher nisten an Klippen wie Dyrholaey und Latrabjarg, während Walbeobachtungen in Husavik und der Skjalfandi-Bucht besonders lohnend sind.
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Maximale Tour- und Aktivitätsauswahl: Alle großen Erlebnisse laufen auf Hochtouren – darunter Gletscherwanderungen, Hochlandtouren, Schnorcheln in Silfra und mehrtägige Trekkingrouten.
Ist der Juli eine gute Reisezeit für Island?
Der Juli ist einer der besten Monate für Islandreisende, die das Land in seiner Gesamtheit erleben möchten. Die Ringstraße ist komplett geöffnet, die meisten Hochlandrouten sind mit 4x4-Fahrzeugen befahrbar und Wanderwege in Regionen wie Landmannalaugar und Thorsmörk sind meist schneefrei.
Es ist auch die aktivste Zeit des Jahres: In Reykjavik finden saisonale Events statt, die Bedingungen für Walbeobachtungen entlang der Küste sind optimal und Papageientaucher nisten an Klippen wie Dyrholaey und Latrabjarg. Die langen Tage ermöglichen eine flexible Planung und Besuche beliebter Orte außerhalb der Stoßzeiten.
Allerdings ist der Juli auch absolute Hochsaison. Beliebte Regionen wie der Goldene Kreis und die Südküste können sehr voll werden, und die Preise für Flüge, Unterkünfte und Touren sind dann am höchsten. Wer frühzeitig bucht, sichert sich Verfügbarkeit und bessere Preise.
Ist Island im Juli teuer und überlaufen?
Der Juli ist die Hauptreisezeit in Island – das bedeutet höhere Preise und mehr Besucher an den Hotspots. Besonders mittags sind Ziele wie der Goldene Kreis, die Wasserfälle an der Südküste und die Blaue Lagune stark frequentiert.
Um den Andrang zu vermeiden, empfiehlt es sich, beliebte Orte früh morgens oder spät abends zu besuchen – dank der Mitternachtssonne ist es lange hell. Auch geführte Touren oder strukturierte Reisepläne helfen, das Erlebnis zu optimieren.
Viele Reisende entscheiden sich für Sommer-Reisepakete, die Unterkunft, Transport und Aktivitäten in einem Paket bündeln.
Wie ist das Wetter in Island im Juli?
Im Juli herrschen in Island die stabilsten Wetterbedingungen mit milden Temperaturen, langen Tagen und landesweit gut befahrbaren Straßen. Dennoch kann das Wetter, vor allem an der Küste und im Hochland, schnell umschlagen.
Wenn du Outdoor-Aktivitäten wie eine Gletscherwanderung oder eine 1-wöchige Mietwagenreise rund um Island planst, solltest du deshalb immer den Wetterbericht verfolgen.
Zuverlässige Updates bieten der Isländische Wetterdienst und die Straßen- und Küstenverwaltung.
Auch im Sommer kann es zu plötzlichen Wetterumschwüngen wie starkem Wind, kräftigem Regen oder temporären Straßensperrungen kommen. Prüfe vor allem bei Fahrten ins Hochland oder in abgelegene Regionen die Sicherheitswarnungen.
- Siehe auch: Das Wetter & Temperaturen in Island
Wie warm ist es in Island im Juli?
Mit Durchschnittstemperaturen zwischen 10 und 15 °C ist der Juli Islands wärmster Monat. Die Bedingungen sind meist mild, wobei es an der Küste durch den Wind kühler und im Landesinneren an sonnigen Tagen wärmer sein kann.
Die Temperaturen schwanken je nach Tageszeit und Region. Bei warmen Wetterlagen sind bis zu 20 °C möglich, an kühleren Tagen – besonders im Norden und in den Ostfjorden – kann es auf etwa 5 °C abkühlen.
Bisher wurden Höchstwerte von 30 °C und Tiefstwerte von 1 °C gemessen, letztere 2015 in den Ostfjorden. Trotz der milden Durchschnittswerte solltest du also auf ein breites Temperaturspektrum vorbereitet sein.
Auch im Sommer fühlt sich Island selten richtig warm an. Am besten planst du für wechselhaftes, kühles Wetter und kleidest dich im Zwiebellook, um den ganzen Tag über flexibel zu bleiben.
Wie viel regnet es in Island im Juli?
Regen ist in Island das ganze Jahr über üblich, auch im Sommer. Im Juli regnet es meist leicht und der Niederschlag verteilt sich auf mehrere Tage. Es gibt sonnige Abschnitte und kurze Schauer statt langanhaltendem Regen.
Du kannst mit etwa 8–10 Regentagen im Monat rechnen, wobei die Schauer oft kurz sind und das Wetter schnell wechselt. Auch starke Winde und plötzliche Wetterumschwünge sind möglich, vor allem an der Küste und im Hochland.
Im Hochland ist das Wetter noch unberechenbarer als anderswo – bereite dich bei Fahrten ins Landesinnere auf wechselhafte Bedingungen vor. Trotzdem zählt der Juli zu den trockensten und hellsten Monaten in Island.
Tageslicht & Mitternachtssonne im Juli
Im Juli sind die Tage außergewöhnlich lang. Zu Monatsbeginn gibt es fast 24 Stunden Helligkeit, nachts herrscht nur eine kurze, sanfte Dämmerung – völlige Dunkelheit gibt es nicht. Das Phänomen wird Mitternachtssonne genannt.
Im Laufe des Monats werden die Nächte allmählich dunkler. Anfang Juli verschwindet die Sonne nur kurz unter dem Horizont. Ende Juli geht sie gegen 22:30 Uhr unter und gegen 4:30 Uhr wieder auf, wobei der Himmel die ganze Nacht über hell bleibt.
Das viele Tageslicht ermöglicht eine flexible Reiseplanung: Beliebte Ziele wie der Goldene Kreis, Wasserfälle an der Südküste oder die Gletscherlagune Jökulsarlon kannst du früh oder spät am Tag mit weniger Andrang besuchen. Mitternachtssonnen-Touren sind eine praktische Möglichkeit, Stoßzeiten zu umgehen.
Die Mitternachtssonne schafft zudem perfekte Bedingungen für die Fotografie, lange Wanderungen und Panoramafahrten. Du kannst an einem 12-tägigen Fotoworkshop teilnehmen oder einen günstigen Kleinwagen mieten, um Islands Landschaften nachts zu erkunden.
Was sollte man für den Juli in Island einpacken & anziehen?
Wenn du im Juli nach Island reist, solltest du dich auf wechselhaftes Wetter einstellen. Das Zwiebelprinzip ist der Schlüssel, um den ganzen Tag über komfortabel zu bleiben.
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Mehrere Kleidungsschichten: So kannst du flexibel auf Wetterumschwünge reagieren.
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Wasserdichte Kleidung: Eine leichte, wind- und wasserdichte Jacke und Hose gehören ins Gepäck – so bist du bei Bedarf schnell geschützt.
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Wanderschuhe: Das Gelände in Island ist rau – stabile Schuhe sind ein Muss.
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Badebekleidung: In Island gibt es zahlreiche Schwimmbäder und heiße Quellen. Vergiss deine Badesachen nicht!
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Sonnenbrille & Sonnencreme: Die Sonne kann im Juli sehr intensiv sein, daher ist es wichtig, sich gut zu schützen.
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Schlafmaske: Die Mitternachtssonne kann das Einschlafen erschweren, besonders beim Campen. In Island gibt es im Hochsommer fast rund um die Uhr Tageslicht, weshalb eine dunkle Schlafmaske sehr hilfreich ist.
Autofahren in Island im Juli
Autofahren in Island im Juli bietet die besten Bedingungen: freie Straßen, lange Tage und Zugang zu fast allen Regionen. Die Ringstraße ist komplett geöffnet – so kannst du Island einmal umrunden.
Auch abgelegenere Gebiete sind im Sommer erreichbar. Die sogenannten F-Straßen, die Hochlandrouten, sind jetzt geöffnet, allerdings nur mit 4x4-Fahrzeugen befahrbar. Sie führen zu Orten wie Landmannalaugar und ins zentrale Hochland.
Die Fahrbedingungen sind meist sicher, aber das Wetter kann schnell umschlagen. Starker Wind, Regen und gelegentliche Straßensperrungen sind möglich – prüfe daher immer die aktuellen Bedingungen, bevor du losfährst.
Die besten Aktivitäten in Island im Juli
Der Juli ist einer der besten Monate, um Island zu erkunden: Das ganze Land ist gut zugänglich und die Auswahl an Aktivitäten ist riesig. Die langen Tage ermöglichen es, mehrere Regionen und Outdoor-Abenteuer in einer Reise zu kombinieren – besonders, wenn du Juli-Touren in Island buchst.
Hier sind die Top-Erlebnisse, die du nicht verpassen solltest:
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Wandern & Trekking: Die Wege in Landmannalaugar und Thorsmörk sind uneingeschränkt zugänglich, inklusive der Routen Laugavegur und Fimmvörduhals. Wer mit Guide wandern möchte, kann eine 4-tägige Hochlandwanderung auf dem Laugavegur oder eine 7-tägige Hochlandtour mit Südküste buchen. Bei weniger Zeit empfiehlt sich eine 5-stündige Wander- & Hot-Springs-Tour in Landmannalaugar.
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Gletschertouren: Erlebe geführte Wanderungen auf dem Solheimajökull und Vatnajökull, z.B. bei der Solheimajökull-Gletschertour oder der Skaftafellsjökull-Expedition. Einzigartig im Sommer: Die Katla-Eishöhlentour. Alternativ kannst du Gletscher per Schneemobil erkunden, Schneemobilfahren mit dem Goldenen Kreis ab Reykjavik kombinieren oder auf Europas größtem Gletscher eine Vatnajökull-Schneemobiltour machen.
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Schnorcheln & Tauchen in Silfra: Schwimme zwischen der eurasischen und nordamerikanischen Kontinentalplatte im Thingvellir-Nationalpark – mit Sichtweiten von über 100 Metern. Kombitouren – wie die Golden-Circle-Tour mit Schnorcheln oder die Lava-Höhlentour mit Schnorcheln – bieten einen abwechslungsreichen Tag.
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Tierbeobachtung: Papageientaucher nisten an den Klippen von Dyrholaey, Latrabjarg und auf der Tjörnes-Halbinsel. Wale lassen sich am besten in der Skjalfandi-Bucht bei Husavik und ab Akureyri im Norden beobachten. Viele Touren kombinieren Whale & Puffin Watching.
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Reiten: Erlebe Islandpferde auf Lavafeldern, in Tälern und an der Küste – beste Bedingungen im Juli. Ein Reitabenteuer führt exklusiv im Juli durch die Ostfjorde.
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Lava-Höhlen: Entdecke vulkanische Höhlen wie die wilde Leidarendi-Höhle oder die familienfreundlichen Höhlen Raufarholshellir und Vidgelmir. Kombiniere den Besuch von Lava-Höhlen mit Schnorcheln und erlebe einen spannenden Tag.
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ATV- & Buggytouren: Rase über schwarze Sandstrände, Vulkanhügel und Flusstäler – ein actionreiches Abenteuer, das dich in schwer zugängliche Gebiete führt.
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Hochland-Entdeckung: Im Juli sind die F-Straßen offen – so erreichst du Landmannalaugar, das Hveravellir-Geothermalgebiet und Routen wie die Kjölur-Hochlandstraße oder Sprengisandur – allerdings nur mit einem 4x4-Fahrzeug.
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Camping: Im Sommer sind die Campingplätze in ganz Island geöffnet – eine günstige Möglichkeit, die Natur hautnah zu erleben. Viele von ihnen liegen in spektakulärer Umgebung nahe der berühmtesten Sehenswürdigkeiten. Du kannst deine Ausrüstung selbst mitbringen, sie vor Ort mieten oder mit einem Campervan oder einem Dachzelt reisen. Alle Infos und Tipps dazu findest du im Camping-Guide für Island.
Der Guide zu den besten Aktivitäten in Island im Juli bietet eine vollständige Übersicht zu Aktivitäten, Camping, detaillierten Routen und geführten Touren.
Kulturelle Events in Island im Juli
Im Sommer erwacht Island mit zahlreichen Festivals zum Leben. Hier sind einige der wichtigsten jährlichen Veranstaltungen im Juli.
Landsmot Hestamanna
Das jährliche Nationale Islandpferde-Turnier findet Anfang Juli an wechselnden Orten auf dem Land statt. Es gibt Vorführungen der Gangarten, Dressur und zahlreiche Treffen für Pferdefans.
Songfestival in Hafnarfjördur
Das Songfestival in Hafnarfjördur (Songhatid i Hafnarborg) läuft von Ende Juni bis Anfang Juli. Die Konzerte, meist mit Opern- und klassischen Sängern, finden im Hafnaborg-Kulturzentrum nahe Reykjavik statt.
Kammermusikfestival in Reykholt
Am letzten Juliwochenende kannst du im westisländischen Reykholt das Kammermusikfestival besuchen. Eines der vier Konzerte wird in Zusammenarbeit mit dem Snorrastofa-Zentrum präsentiert, das dem mittelalterlichen Schriftsteller, Historiker und Häuptling Snorri Sturluson gewidmet ist.
Festivals in Ostisland
Im Juli finden in Ostisland zahlreiche Festivals statt, besonders in der Stadt Seydisfjördur.
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Die Konzertreihe „Blaa Kirkjan” wird in der Stadtkirche veranstaltet und bietet im Juni, Juli und August verschiedene Events.
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Das Eistnaflug Festival ist ein Heavy-Metal-Festival mit Bands aus Island und dem Ausland. Es wird im Juli in Neskaupstadur im Osten Islands veranstaltet.
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Das Braedslan-Festival, ein Musikfestival in einer renovierten Fischfabrik, findet am letzten Juliwochenende in Borgarfjördur Eystri statt.
- Siehe auch: Die 25 besten Festivals in Island
Was du im Juli in Island sehen solltest
Der Sommer ist die beste Zeit, um Island abseits der bekannten Routen zu entdecken. Während du weiterhin den Goldenen Kreis und andere ganzjährig erreichbare Ziele besuchen kannst, eröffnet dir der Juli Regionen, die in anderen Jahreszeiten gesperrt oder schwer zugänglich sind.
Die Straßen sind frei, die Tierwelt ist aktiv und die Hochlandrouten sind geöffnet – so kannst du mehr vom Land erleben. Von den dramatischen Wasserfällen in den Westfjorden bis zu den farbenfrohen Geothermalgebieten im Hochland: Der Juli bietet dir die seltene Gelegenheit, Island in seiner ganzen Vielfalt und Lebendigkeit zu erleben.
Hier sind die besten Ziele in Island für einen Besuch im Juli:
Myvatn-Region und Nordisland
Nordisland öffnet sich. Zwar kannst du den Myvatn-See das ganze Jahr über erkunden, doch Orte wie der Viti-Krater (Viti bedeutet auf Isländisch „Hölle“) und die beeindruckenden Krafla-Lavafelder sind nur im Sommer vollständig zugänglich. Die Ufer des Sees wimmeln zudem von Wildtieren – mit über 15 Entenarten ist die Region ein Paradies für Vogelbeobachter.
Auch die Straßen rund um Vatnsnes sind im Sommer geöffnet – die Halbinsel ist ein beliebtes Ziel für Robbenbeobachtungen.
Wenn du während deiner Reise entspannen möchtest, kannst du ein Ticket für die Earth Lagoon buchen – für einen unkomplizierten und flexiblen Besuch. Für einen intensiveren Tag kombiniert die Myvatn-Sightseeing- & Hot-Springs-Tour den Eintritt zur Natur-Lagune mit Besuchen nahegelegener Naturwunder.
Eine der umfangreichsten Optionen ist die Nordisland-Tour zu Wasserfällen, zum Myvatn-See & zum Geothermalbad. Dieses Erlebnis umfasst die wichtigsten Highlights der Region sowie weitere Attraktionen entlang des Diamond Circle.
Die Westfjorde Islands
Die Westfjorde sind im Winter praktisch unerreichbar, und die Bewohner der kleinsten Dörfer sind dann oft auf Boote angewiesen, um in die Außenwelt zu gelangen. Im Sommer hingegen gelangst du problemlos zu den meisten Sehenswürdigkeiten, wie dem ikonischen Dynjandi-Wasserfall und dem Hornstrandir-Naturreservat.
Zum Dynjandi kannst du mit dem Auto fahren und zum Hornstrandir-Gebiet gelangst du per Boot ab Isafjördur, der größten Stadt der Region. Es gibt eine große Auswahl an Unterkünften in den Westfjorden – buche am besten vorab ein Zimmer.
Auch die Latrabjarg-Klippen sind mit dem Auto erreichbar und erwachen im Sommer mit Tausenden von Vögeln und Dutzenden Arten zum Leben. Die Dimensionen sind so beeindruckend, dass dies zweifellos zu den besten Erlebnissen in Island im Juli zählt. Du kannst vielen Vögeln ganz nah kommen – bitte respektiere aber ihre Nester.
Die Snaefellsnes-Halbinsel
Die Snaefellsnes-Halbinsel lässt sich im Sommer viel leichter befahren. Sobald die Bergpässe frei sind, erreichst du Ziele wie den Berg Kirkjufell und den Ytri-Tunga-Strand an der Südseite der Halbinsel.
Der Kirkjufell ist eines der meistfotografierten Wahrzeichen Islands. Er ist bekannt für seine markante Kegelform und den nahegelegenen Wasserfall Kirkjufellsfoss.
Ytri Tunga hingegen ist ein goldener Sandstrand, der für seine Robbenkolonie berühmt ist. Im Sommer kannst du oft Robben beim Sonnenbaden auf den Felsen oder beim Schwimmen nahe der Küste beobachten. Ytri Tunga ist somit einer der besten Orte zur Tierbeobachtung auf der Halbinsel.
Das isländische Hochland
Das Hochland ist selbst im Sommer nur mit einem Fahrzeug mit Allradantrieb zugänglich. Dennoch sind Routen wie die Kjölur-Hochlandstraße und Sprengisandur geöffnet und ermöglichen es dir, das wenig bereiste Landesinnere zu entdecken.
Die teils rauen Pisten variieren in ihrer Qualität, und manchmal musst du mit dem Fahrzeug einen Fluss durchqueren, weshalb ein 4x4 unerlässlich ist. Sei vorsichtig und fahre nicht abseits der markierten Wege, denn das ist im Hochland verboten.
Die berühmte Landmannalaugar-Gegend und das weniger bekannte Hveravellir-Geothermalgebiet sind im Hochland für Reisende geöffnet. An beiden Orten kannst du zu spektakulären Aussichtspunkten wandern und in herrlichen heißen Quellen baden.
Wenn du zum Wandern oder Campen ins Hochland reist, solltest du deine Reisepläne auf der SafeTravel-Website registrieren – unabhängig von deiner Erfahrung. So kann ein Rettungsteam eingreifen, falls du nicht mehr erreichbar oder unerwartet lange unterwegs bist.
Vorgeschlagene Island-Reiseroute für Juli
Wenn du im Juli nach Island reist, hast du zahlreiche Möglichkeiten für Sommertouren. Von Mietwagenreisen bis zu Kombi-Touren ist für jeden Geschmack der perfekte Urlaub dabei. Lange Tage, freie Straßen und mildes Wetter bieten ideale Bedingungen, um das Land zu erkunden.
Reisende können den Stil wählen, der zu ihrem Tempo und ihren Vorlieben passt. Manche bevorzugen Mietwagenreisen, die Flexibilität und Unabhängigkeit bieten, andere buchen geführte Pakete, bei denen Experten die Organisation und die Highlights übernehmen.
Auch Tages- und Mehrtagestouren sind verfügbar, sodass du dir eine individuelle Reiseroute zusammenstellen kannst. Ganz gleich, wie du reist – im Juli hast du viele Möglichkeiten, Island zu entdecken.
Mietwagenreisen für Island im Juli
Wenn du Island auf eigene Faust erkunden möchtest, solltest du eine Mietwagenreise buchen. Du kannst ein Auto mieten, deine Aktivitäten auswählen, die Route planen und Unterkünfte buchen. Oder du entscheidest dich für ein vorgeplantes Sommer-Mietwagenpaket. Diese Pakete bieten dir die Freiheit, alle beliebten Sehenswürdigkeiten zu besuchen, ohne dich um die Organisation kümmern zu müssen.
Die Ringstraße im Juli befahren
Für die Ringstraße empfiehlt sich im Sommer eine Mindestdauer von sechs bis sieben Tagen. So hast du genug Zeit, um einige der schönsten Sehenswürdigkeiten entlang der Ringstraße zu erleben.
Dies sind die kürzesten Mietwagenreisen für diese Route. Sie führen dich zu allen vier Ecken des Landes und zu zahlreichen atemberaubenden Orten.
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6-tägige Sommer-Mietwagenreise: Einmal rund um die Ringstraße mit Wasserfällen, Gletschern und geothermischen Highlights.
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7-tägige Sommer-Mietwagenreise: Du hast einen zusätzlichen Tag, um die Naturwunder und kulturellen Highlights Islands entspannter zu erkunden.
Du kannst deinen Tag auch mit weiteren Aktivitäten ergänzen. Besonders beliebt sind Gletscherwanderungen, Walbeobachtungen und eine Bootstour auf der Gletscherlagune Jökulsarlon.
Kürzere Mietwagenreisen
Wenn du nicht die gesamte Ringstraße fahren möchtest, gibt es kürzere Mietwagenreisen, die sich auf bestimmte Regionen konzentrieren. Diese Routen sind ideal für Reisende mit wenig Zeit, die dennoch die wichtigsten Highlights bewundern möchten.
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5-tägige Mietwagenreise mit Top-Sehenswürdigkeiten: Diese Tour bietet eine intensive Erkundung des Goldenen Kreises und der Südküste – inklusive Zeit im Skaftafell-Naturreservat und an der Gletscherlagune Jökulsarlon.
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5-tägige Mietwagenreise in Westisland: Entdecke die Snaefellsnes-Halbinsel.
Längere Mietwagenreisen
Wenn du mehr Zeit hast, kannst du Island auf einer längeren Mietwagenreise noch ausführlicher und abwechslungsreicher entdecken. Folgende Routen führen auch in weniger besuchte Regionen und zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Landes.
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10-tägige Sommer-Mietwagenreise: Diese Tour startet in Reykjavík und führt über die Ringstraße sowie die Halbinsel Snaefellsnes.
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13-tägige Sommer-Mietwagenreise: Bei dieser längeren Tour werden der Goldene Kreis, die Jökulsarlon-Gletscherlagune und die Snaefellsnes-Halbinsel besucht.
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14-tägige Sommer-Mietwagenreise: Bei dieser zweiwöchigen Tour erlebst du das Beste, was Island zu bieten hat, darunter die Ringstraße und die Westfjorde.
Budget-Mietwagenreisen
Budget-Mietwagenreisen sind ideal für alle, die die Naturwunder Islands entdecken möchten, ohne viel Geld auszugeben. Diese Routen verbinden günstiges Reisen mit Flexibilität und Abenteuer. Oft sind Campingübernachtungen Teil des Programms.
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8-tägige Budget-Mietwagenreise entlang der Ringstraße: Ein unvergessliches Abenteuer entlang der Ringstraße mit Erkundung der Ostfjorde und des Goldenen Kreises.
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5-tägige Budget-Sommer-Mietwagenreise: Kürzere Campingreise zum Goldenen Kreis und zur Südküste.
Geführte Touren & Urlaubspakete in Island im Juli
Für alle, die nicht selbst fahren oder alles selbst planen möchten, sind geführte Touren eine hervorragende Möglichkeit, Island im Juli zu entdecken. Diese Pakete beinhalten professionelle Guides, Transport und sorgfältig ausgearbeitete Routen zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten.
Ob du eine mehrtägige Rundreise, einen landschaftlich reizvollen Tagesausflug oder ein besonderes Extra wie einen Abstecher nach Grönland suchst – geführte Touren ermöglichen es dir, Islands Natur entspannt zu genießen, ohne dich um die Organisation kümmern zu müssen.
Geführte Pakete in Island im Juli
Geführte Pakete bieten dir einen Guide im Bus und strukturierte Tage auf der offenen Straße. So kannst du die Landschaft genießen, ohne selbst fahren zu müssen.
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12-tägiges Sommer-Urlaubspaket: Führt entlang der gesamten Ringstraße rund ums Land und zur Snaefellsnes-Halbinsel.
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7-tägige geführte Ringstraßen-Tour: Vollgepackt mit Aktivitäten und führt in der Hälfte der Zeit über die Ringstraße.
Eine außergewöhnliche Gelegenheit im Juli sind unsere Island-Grönland-Pakete: Du buchst Island und verbringst einen ganzen Tag in Grönland – Flüge inklusive.
Mehrtagestouren
Bei mehrtägigen Touren können Reisende in Begleitung eines erfahrenen Guides und mit komfortablen Transportmitteln das Beste erleben, was Island im Juli zu bieten hat.
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2-tägige Sommertour an der Südküste: Entdecke schwarze Sandstrände, Gletscherlagunen und Wanderungen auf dieser zweitägigen Tour an der Südküste.
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6-tägige Sommertour durch Island: Begib dich auf eine Reise, die dich durch die schönsten Regionen im Süden, Osten und Norden Islands führt.
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2-tägige familienfreundliche geführte Sommertour: Erlebe das Beste unter der Mitternachtssonne – inklusive Südküste und Gletscherlagune Jökulsarlon.
Geführte Tagestouren
Geführte Tagestouren sind ideal, wenn du einzelne Tageserlebnisse zu deiner Island-Reise hinzufügen möchtest.
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Jökulsarlon-Bootstour: Die Gletscherlagune im Südosten Islands bietet atemberaubende Ausblicke auf riesige Eisberge.
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Gletscherwanderung im Skaftafell: Begib dich auf eine geführte Wanderung und erkunde das Eis des Vatnajökull im Südosten Islands.
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Schnorcheln in Silfra: Schwimme im kristallklaren Wasser der Silfra-Spalte im Thingvellir-Nationalpark zwischen der eurasischen und nordamerikanischen Kontinentalplatte.
Eine Woche voller Aktivitäten in Reykjavik im Juli
Wenn du etwas Zeit in der Hauptstadt verbringen möchtest, musst du dir keine Gedanken darüber machen, was du im Juli in Reykjavik unternehmen kannst. Dieser Reiseplan hilft dir, alles in einer Woche unterzubringen.
Tag Eins
Du kommst am Flughafen Keflavik an und nimmst den Flybus zur Blauen Lagune. Nach dem Bad in den azurblauen, geothermischen Gewässern fährst du mit dem Bus nach Reykjavik und checkst im Hotel ein.
Tag Zwei
Unternimm eine Tour zum Goldenen Kreis und buche als Zusatzaktivität zum Beispiel eine Lavahöhlen-Tour.
Tag Drei
Setze dein Abenteuer fort mit einer Tour an der Südküste inklusive Gletscherwanderung auf dem Solheimajökull.
Tag Vier
Lege einen Ruhetag ein und tanke neue Energie in Reykjavik. Die 24-Stunden-Reykjavik-City-Card ist ideal, wenn du mehrere Attraktionen besuchen möchtest. Mit der Karte erhältst du Eintritt in den Zoo, Museen, Galerien, öffentliche Schwimmbäder und mehr.
Tag Fünf
Unternimm eine Tour zur Snaefellsnes-Halbinsel und verbringe einen ganzen Tag damit, die vielen Sehenswürdigkeiten dort zu erkunden.
Tag Sechs
An deinem vorletzten Tag in Island kannst du auf einer Schneemobil-Tour noch mehr Gletscher entdecken. Oder du entscheidest dich, die Füße hochzulegen und in der Innenstadt von Reykjavik zu entspannen.
Tag Sieben
Es ist Zeit, Island zu verlassen – aber nicht, bevor du eine entspannende Tour zu den heißen Quellen von Reykjadalur unternommen hast. Dabei wanderst du durch das Reykjadalur-Tal und kannst in natürlichen heißen Quellen baden, bevor du zum Flughafen Keflavik aufbrichst, um deinen Rückflug anzutreten.
Bereit, den isländischen Sommer zu genießen?
Der Juli in Island ist eine magische Zeit, aber es gibt noch so viel mehr zu entdecken in diesem faszinierenden Land. Von den mystischen Nordlichtern im Winter bis zu den lebhaften Sommerfestivals – Island bietet das ganze Jahr über einzigartige Erlebnisse.
Erkunde unsere weiteren Artikel und Reiseführer und setze dein Island-Abenteuer fort. Entdecke versteckte Schätze und Insider-Tipps, die jede Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.
Wie ist das Wetter in Island im Juli?
Kann man im Juli in Island Nordlichter sehen?
Was sollte ich für eine Reise nach Island im Juli einpacken?
Was kann man im Juli in Island unternehmen?
Sind die Sehenswürdigkeiten im Juli überlaufen?
Ist der Juli eine gute Zeit, um in Island Wale zu beobachten?
Sind die Straßen im Juli sicher und gut befahrbar?
Kann man im Juli Gletscherwanderungen unternehmen?
Gibt es im Juli Festivals oder Veranstaltungen in Island?
Wie viele Tage sollte man im Juli für Island einplanen?
Kann man im Juli durch das isländische Hochland fahren?
Wie sind die Tageslichtverhältnisse in Island im Juli?
Welche Sommerideen für Island gefallen dir am besten? Wirst du dieses Jahr dorthin reisen? Warst du schon einmal in Island? Teile deine Gedanken gerne unten in den Kommentaren!

Hi, I’m Richard. I lived in Iceland for a decade, during which I traveled the country extensively and worked as a guide for several leading travel companies. I’m passionate about writing and sharing the best travel experiences Iceland has to offer so visitors can discover and enjoy the magic of this incredible country just like I did.









