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Island-Rundreise für Selbstfahrer

Ein Land so atemberaubend wie Island, sollte man am besten auf eigene Faust und nach eigenem Rhythmus erkunden. Wenn du während deiner Island-Rundreise unabhängig entscheiden möchtest, wann und wo es sich lohnt zu halten, dich aber trotzdem nicht im Voraus mit jeder Einzelheit der Reiseplanung beschäftigen möchtest, dann sind unsere Reisepakete zum selber fahren genau das Richtige für dich. Also greif dir das Lenkrad und erkunde Island ohne Stress und Hektik und ganz nach deinem eigenem Tempo. Unterkunft, Mietwagen, Reiseplan und vieles mehr gehören zum Paketumfang. Wähle eine unserer empfohlenen Reiserouten oder stelle weiter unten deine individuelle Islandreise zusammen. Spare Zeit und Geld mit unseren Selbstfahrer-Paketen.

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Informationen für Selbstfahrer

Egal ob Einheimische oder Touristen - die wohl poplulärste Art sich auf eine Island-Rundreise zu begeben ist, sich auf eigene Faust im Auto auf den Weg zu machen. Entfernungen sind im Vergleich überschaubar, Schienenverkehr gibt es erst gar nicht und mit Bussen und Überlandbussen kannst du nur bestimmte Teile des Landes bereisen. Manche Orte sind sogar ausschließlich per Fähre (wo man natürlich sein Auto mitnehmen kann) erreichbar. Als letztes Transportmittel findet man noch Inlandsflüge, welche regelmäßig zwischen den größeren Städten verkehren. Aber in Island dreht sich für Reisende fast alles um die Natur - und da ist das Auto als Reisemittel die erste Wahl.

Während einer Rundreise durch Island wechselt die Landschaft stetig und steckt voller Kontraste. In einem Augenblick fährst du zum Beispiel über einen Bergpass und wirst belohnt mit einer wunderschönen Aussicht tief in einen Fjord hinein. Als nächstes fährst du vielleicht unmittelbar durch ein vulkanisch aktives Gebiet mit heißen Quellen und aus der Erde aufsteigenden Dampf, nur um anschließend durch ein weitläufiges, von grünem Moos bewachsenem, Lavafeld zu fahren. Bereite dich also auf eine mehr als abwechslungsreiche Reise in Island vor, bei der du niemals genau weißt, welche Landschaft dich hinter dem nächsten Berg oder im nächsten Tal erwartet.

Ausgewählte Rundreisen für Selbstfahrer

Die wohl populärste Route für eine (im wahrsten Sinne des Wortes) Rundreise ist Islands Ringstraße, die einmal um die Insel führt. Eine Inselumrundung beträgt 1.332 km, wenn man sich ausschließlich entlang der Ringstraße bewegt. Allerdings hat man dann immer noch nicht alle Ecken der Insel erkunden können, so zum Beispiel die Westfjorde, die Halbinsel Snæfellsnes oder das isländische Hochland. Wer für seine Island-Rundreise 14 Tage Zeit im Gepäck hat, der sollte neben der Ringstraße auch eine Runde durch die Westfjorde und einen Abstecher nach Snæfellsnes mit einplanen. Für weitere Inspirationen empfehlen wir einen Blick auf unsere 14-tägige Mietwagenrundreise als Selbstfahrer.

Für alle mit weniger Zeit im Gepäck, kann man die Ringstraße auch innerhalb einer 8-tägigen Rundreise bereisen, 10 Tage sind ebenso möglich. Neben unseren festen Reisepaketen bieten wir auch immer die Möglichkeit, dir ein individuelles und maßgeschneidertes Angebot zu erstellen. Auch sollte man immer mindestens einen Tag in Reykjavík einplanen. Die nördlichste Metropole der Welt hat doch einiges an Sehenswürdigkeiten und Kultur zu bieten, wie wir finden. Alle unsere Selbstfahrer-Touren beinhalten bereits einen Kurzaufenthalt in Reykjavík.

Aber auch für einen Kurzurlaub lohnt sich ein Abstecher auf die Insel aus Feuer und Eis. Wer etwa bei einem Stoppover auf dem Weg nach Amerika in Island halt macht, für den bietet sich zum Beispiel eine 3-tägige Tour zum Golden Circle und nach Westisland an. Innerhalb von 6 Tagen kann man im Sommer zum Beispiel auch Teile des unbewohnten Hochland von Island mit einem Geländewagen erkunden.

Die Möglichkeiten, Island als Selbstfahrer zu bereisen, hängen sehr von den Jahreszeiten ab, also ob gerade Sommer oder Winter herrscht. Die nicht asphaltierten Hochlandpisten zum Beispiel sind ausschließlich im Sommer geöffnet und sicher befahrbar, im Winter und Frühjahr liegt hier zu viel Schnee. Auch bietet es sich im Winter nicht an, die Westfjorde, den hohen Norden oder den Osten der Insel zu bereisen, da das Wetter dort noch deutlich extremer sein kann, als in anderen Regionen Islands. Neben regelmäßigem, extremem Schneefall und stark vereisten Straßen sind diese Gegenden oftmals sehr dünn besiedelt, was bedeutet, dass Straßen weniger befahren sind und eventuell seltener geräumt werden (man also eher steckenbleibt und Hilfe länger braucht, um dich zu erreichen).

Für die Winterzeit empfehlen wir daher, sich eher im Süden der Insel aufzuhalten, wie auch im Westen, wo man zum Beispiel eine schöne Zeit auf der Snæfellsnes-Halbinsel verbringen kann. Für den Winter empfehlen wir eine 7-tägigen Selbstfahrertour entlang der Südküste bis zur berühmten Gletscherlagune Jökulsárlón. Auch kann man dort die natürlichen Gletscher-Eishöhlen des Vatnajökull besuchen, welche man ausschließlich zwischen November und März besichtigen kann. Ansonsten ist es zu warm, so dass man die Eishöhle nicht mehr sicher betreten kann. Wer nur auf einen Kurzurlaub kommen möchte, der kann auch innerhalb von 3 Tagen so einiges erleben.

Auch ist im Winter die Zeit ideal für die beliebten Nordlichter. Viele Besucher kommen gerade dann nach Island, um des Nachts die Nord- und Polarlichter zu beobachten. Nordlichter sind in Island das ganze Jahr über vorhanden, allerdings nur zwischen September und April zu erkennen, wenn es Nachts komplett dunkel wird. Von Mai bis Ende August wird es nie komplett dunkel in Island, so dass die Polarlichter zwar weiterhin da sind, man sie mit bloßem Auge aber nicht erkennen kann. 

Straßenverhältnisse

Die Straßenverhältnisse sind in Island, wie bereits erwähnt, im Sommer deutlich besser als im Winter. Trotzdem ist das Befahren isländischer Straßen für nahezu alle Gäste eine komplett neue Erfahrung und man sollte sich im Vorfeld ausreichend informieren. Werfe zum Beispiel einen Blick auf unsere Tipps für Reisende und Mietwagenfahrer in Island. Weitere Informationen liefert unser Artikel Sicher fahren in Island (Englisch). Auch lohnt sich ein Blick in unseren Artikel über das Wetter in Island zu den unterschiedlichen Jahreszeiten, um sich optimal auf die Gegebenheiten hier vorzubereiten.

Allgemein kann man sagen, dass es in Island (fast) ausschließlich Landstraßen mit ziemlich wenig Verkehrsaufkommen gibt. Die Gefahr in einem Stau stecken zu bleiben ist von daher nicht gegeben, außer man verirrt sich in den Reykjavíker Feierabendverkehr. Die Geschwindigkeitsbegrenzung auf asphaltierten Straßen außerhalb der Ortschaft beträgt 90 km/h. Eine Straßenmaut gibt es nicht, einzig den Tunnel, der einmal durch den Hvalfjord nördlich von Reykjavik führt, muss man mit 1000 ISK pro Fahrzeug bezahlen. Die Ringstraße ist durchgehend asphaltiert und inzwischen sind auch viele Straßen in anderen bewohnten Gegenden des Landes asphaltiert. In den Westfjorden stößt man noch öfter auf Schotterpisten auf offiziellen Wegen, als anderswo im Land. Auf Schotterpisten gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h, wobei der Straßenzustand es meist aber nicht zulässt, diese Begrenzung voll auszuschöpfen. Die Hochlandpisten sind prinzipiell nicht asphaltiert und man benötigt einen Geländewagen mit Allradantrieb, um sich im Hochland fortzubewegen.

Im Sommer wird es in Island nie richtig dunkel. Das kannst du natürlich nutzen und bis in die späten Abendstunden hinein auf der Straße sein. Trotzdem sollte man auch im Sommer jederzeit auf die Wetterbedingungen achten. Regen, Nebel, Wind und Sturm sind auf Island ständige Begleiter und das Wetter kann auch im Sommer innerhalb weniger Minuten komplett umschlagen.

Für den Winter haben wir bereits angedeutet, dass zu jeder Zeit (und an jedem Ort der Insel) mit Schnee, Eis, Nebel und Schneestürmen gerechnet werden kann. Ein klarer und sonniger Start in den Tag ist leider kein Garant, dass das Wetter so bleibt. Vor jeder Tagesetappe solltest du daher den aktuellen Wetterbericht studieren, ebenso wie die aktuellen Straßenverhältnisse. Um auf Nummer sicher zu gehen, kannst du auch deinen Reiseplan bei Savetravel hinterlegen, bevor du dich auf Reisen in Island begibst. Im Notfall kann man dich so schneller finden und Hilfe bereit stellen.

Übrigens: Sämtliche unserer Winter-Selbstfahrertouren werden mit 4x4-Geländewagen auf Winterreifen angeboten, damit du sicher durch den Isländischen Winter kommst. Ein GPS-Navigationssystem ist auch mit dabei.

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